Berufsbegleitende Ausbildung Altenpflege Ihr Weg in eine lukrative Zukunft

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihrer Karriere eine völlig neue Richtung geben, ohne dafür auf Ihr gewohntes Gehalt verzichten zu müssen. Genau das macht eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege möglich. Sie ist der perfekte Weg für alle, die schon fest im Berufsleben stehen, sich aber nach einer wirklich sinnvollen und krisensicheren Aufgabe sehnen – und dabei trotzdem ihre finanzielle Sicherheit behalten wollen.

Warum die berufsbegleitende Pflegeausbildung Ihre vielleicht beste Karrierechance ist

Der Wunsch nach Veränderung im Job ist oft mit einer großen Sorge verbunden: Kann ich mir das überhaupt leisten? Eine klassische Vollzeitausbildung kommt für die meisten, die Miete zahlen und eine Familie versorgen müssen, einfach nicht infrage. Finanziell und organisatorisch ist das kaum zu stemmen.

Genau hier spielt die berufsbegleitende Ausbildung ihre Stärken aus. Sie verwandelt diesen scheinbaren Nachteil in Ihren größten Vorteil. Sie können weiter in Ihrem bisherigen Beruf arbeiten oder schon erste Schritte in einer Pflegeeinrichtung machen und lernen parallel alles, was Sie für Ihre neue Karriere brauchen.

Das Beste daran? Sie wenden Ihr neues Wissen nicht erst irgendwann an, sondern sofort in der Praxis. Diese direkte Verbindung von Theorie und echtem Arbeitsalltag beschleunigt nicht nur das Lernen, sondern macht Sie vom ersten Tag an zu einem wertvollen Teil des Pflegeteams.

Die Vorteile auf einen Blick

Eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege ist eine einmalige Mischung aus Sicherheit und neuen Möglichkeiten. Sie müssen sich nicht zwischen Gehalt und Zukunft entscheiden, sondern können beides clever miteinander verbinden.

  • Finanzielle Stabilität: Sie verdienen weiterhin Ihr Geld und sichern sich und Ihre Familie während der gesamten Ausbildung ab.
  • Praxisnahes Lernen: Was Sie in der Schule lernen, probieren Sie direkt im Job aus. So bleibt das Wissen wirklich hängen.
  • Schnellerer Berufseinstieg: Sie sammeln vom Start weg wertvolle Berufserfahrung. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber Absolventen, die nur die Schulbank gedrückt haben.
  • Hohe Flexibilität: Das Ausbildungsmodell ist so aufgebaut, dass es sich an Ihr Leben anpasst – nicht umgekehrt. So bringen Sie Beruf, Familie und Lernen unter einen Hut.

Ein Sprungbrett in eine Zukunft, die sich auch finanziell lohnt

Nach dem Abschluss stehen Ihnen alle Türen offen. Während manche Pflegeanbieter noch nach starren Tarifen zahlen, zeigen innovative Arbeitgeber wie CarePros, was heute möglich ist. Hier ist Ihr Engagement einfach mehr wert.

Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich. Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.

Diese Zahlen zeigen ganz klar: Ein beruflicher Neustart in die Pflege ist nicht nur unheimlich erfüllend, sondern kann sich auch finanziell richtig lohnen. In unserem Artikel über die Vorteile einer Karriere als Pflegefachkraft in der Zeitarbeit erfahren Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Wie eine berufsbegleitende Pflegeausbildung wirklich funktioniert

Stellen Sie sich eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege am besten wie ein duales Studium im Schnelldurchlauf vor: Sie lernen die Theorie und setzen sie direkt in die Tat um – und das alles bei vollem Gehalt. So sammeln Sie vom ersten Tag an wertvolle Praxiserfahrung und verbinden das Beste aus beiden Welten.

Dafür gibt es im Grunde zwei bewährte Modelle, die Arbeit und Lernen perfekt unter einen Hut bringen. Jedes hat seine eigene Struktur und passt zu unterschiedlichen Lebenssituationen.

Das Teilzeitmodell – Die flexible Wochenlösung

Das Teilzeitmodell ist perfekt, wenn Sie eine klare, planbare Wochenstruktur schätzen. Ihre Woche ist hier klar getaktet: An drei bis vier Tagen sind Sie in Ihrer Pflegeeinrichtung im Einsatz, an den restlichen ein bis zwei Tagen drücken Sie die Schulbank.

Dieser ständige Wechsel zwischen Theorie und Praxis hat einen riesigen Vorteil. Was Sie am Montag im Unterricht lernen, können Sie oft schon am Dienstag oder Mittwoch bei der Betreuung der Bewohner anwenden. Das sorgt für eine steile Lernkurve und eine starke Verbindung zwischen dem Gelernten und dem echten Pflegealltag.

Entscheidungsbaum zur beruflichen Orientierung: Neuer Job führt zu Pflegekarriere oder aktuellem Job.

Das Blockmodell – Die fokussierte Lernmethode

Das Blockmodell tickt anders und ist ideal für alle, die sich gern für eine Weile voll auf eine Sache konzentrieren. Hier wechseln sich mehrwöchige Theoriephasen in der Schule mit längeren Praxisphasen in der Einrichtung ab.

Ein typischer Ablauf könnte so aussehen:

  1. Theorieblock: Sie verbringen zum Beispiel vier bis sechs Wochen am Stück in der Pflegeschule und vertiefen Fächer wie Anatomie, Pflegewissenschaft und rechtliche Grundlagen.
  2. Praxisblock: Danach arbeiten Sie für mehrere Wochen oder Monate Vollzeit in Ihrer Einrichtung. Dort festigen Sie Ihr Wissen und übernehmen Schritt für Schritt mehr Verantwortung.

Dieses Modell erlaubt es Ihnen, sich voll und ganz auf den jeweiligen Lernort zu konzentrieren. Die Praxisanleitung in Ihrer Einrichtung spielt hier eine besonders wichtige Rolle, da sie die Brücke zwischen den Theorie- und Praxisphasen schlägt.

Wichtig zu wissen: Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden – Sie erhalten die gesamte Zeit über eine Ausbildungsvergütung. Bei einem modernen Arbeitgeber wie CarePros liegt diese deutlich über dem Branchenschnitt und sichert Ihnen finanzielle Unabhängigkeit.

Die berufsbegleitende Ausbildung ist in Deutschland zu einem entscheidenden Faktor im Kampf gegen den Fachkräftemangel geworden. Im Jahr 2023 starteten insgesamt 54.360 Menschen ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Besonders spannend: Knapp 19 Prozent von ihnen waren bei Ausbildungsbeginn über 30 Jahre alt. Das zeigt, wie attraktiv dieses Modell gerade für erfahrene Erwachsene ist, die sich beruflich neu orientieren.

Beide Modelle der berufsbegleitenden Ausbildung in der Altenpflege führen zum selben staatlich anerkannten Abschluss als „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“. Die Wahl hängt am Ende von Ihren persönlichen Vorlieben, Ihrer Lebenssituation und den Angeboten in Ihrer Region ab.

Welche Voraussetzungen Sie für den Einstieg mitbringen sollten

Viele glauben, der Weg in die Pflege sei steinig und nur mit Abitur oder einem lückenlosen Lebenslauf zu schaffen. Die Realität sieht aber ganz anders aus: Die Türen für eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege stehen Ihnen oft viel weiter offen, als Sie vielleicht annehmen. Was am Ende zählt, sind nicht nur Zeugnisse, sondern vor allem Ihre Persönlichkeit und der Wunsch, wirklich etwas zu bewegen.

Die formalen Anforderungen sind bewusst so gestaltet, dass engagierte Menschen wie Sie eine faire Chance bekommen. Es geht nicht darum, unüberwindbare Hürden aufzubauen, sondern eine solide Grundlage für diesen anspruchsvollen und unglaublich wichtigen Beruf zu schaffen.

Formale Qualifikationen – was Sie wirklich brauchen

Um mit der Ausbildung starten zu können, ist in der Regel eine der folgenden Qualifikationen nötig. So wird sichergestellt, dass Sie das nötige Rüstzeug für die Theorie und Praxis mitbringen.

  • Mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss): Das ist der klassische und direkteste Weg.
  • Hauptschulabschluss plus eine abgeschlossene Berufsausbildung: Sie haben bereits eine mindestens zweijährige Ausbildung in einem anderen Bereich abgeschlossen? Perfekt, das qualifiziert Sie ebenfalls!
  • Hauptschulabschluss plus eine Ausbildung als Pflegehelfer/in: Auch wenn Sie schon als Pflegehelfer oder -helferin gearbeitet haben, können Sie den nächsten Karriereschritt zur vollwertigen Pflegefachkraft machen.

Ein sauberes Führungszeugnis und ein ärztliches Attest, das Ihre gesundheitliche Eignung bestätigt, gehören ebenfalls dazu. Das sind Standardanforderungen, die einfach sicherstellen, dass Sie zuverlässig und belastbar sind.

Was wirklich zählt: Ihre persönlichen Stärken

Viel wichtiger als Ihre Schulnoten sind Ihre menschlichen Qualitäten. Die Arbeit in der Pflege ist eine Herzensangelegenheit. Sie erfordert Eigenschaften, die man in keinem Buch lernt, die im Alltag aber den entscheidenden Unterschied machen.

Empathie ist die Fähigkeit, die Welt durch die Augen eines anderen zu sehen und zu verstehen, was er fühlt. Genau diese Eigenschaft ist das Fundament einer exzellenten Pflege.

Ihre wichtigsten Werkzeuge sind daher nicht Zeugnisse, sondern:

  • Empathie und Einfühlungsvermögen: Sie können sich in die Situation von älteren und hilfsbedürftigen Menschen hineinversetzen.
  • Belastbarkeit und Geduld: Sie bewahren auch in stressigen Momenten einen kühlen Kopf und verlieren nicht die Geduld.
  • Verantwortungsbewusstsein: Ihnen ist klar, dass Ihre Arbeit einen direkten Einfluss auf das Leben und Wohlbefinden anderer hat.
  • Teamfähigkeit: Sie arbeiten gerne Hand in Hand mit Kollegen, denn nur gemeinsam lässt sich die beste Versorgung sicherstellen.

Diese Stärken bringen Sie oft schon aus Ihrer bisherigen Lebenserfahrung mit – sei es aus einem anderen Job, aus der Familie oder einem Ehrenamt.

Rechtliche Grundlagen: die generalistische Ausbildung

Seit 2020 hat das Pflegeberufegesetz (PflBG) die Ausbildung auf den Kopf gestellt – im positiven Sinne. Es hat die sogenannte generalistische Pflegeausbildung eingeführt. Das heißt: Sie werden nicht mehr nur für die Alten-, Kranken- oder Kinderkrankenpflege ausgebildet, sondern erhalten einen umfassenden Abschluss als „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“.

Dieser Abschluss ist in der gesamten EU anerkannt und macht Sie zu einer extrem flexiblen Fachkraft. Sie lernen, Menschen jeden Alters zu versorgen, was Ihre Karrierechancen enorm erweitert.

Ein Partner wie CarePros steht Ihnen aktiv zur Seite, um diese Voraussetzungen zu meistern. Wir helfen Ihnen, Ihre bisherigen Erfahrungen anerkennen zu lassen und finden die passende Pflegeschule für Sie, damit Ihr Start in die Pflege so glatt wie möglich läuft. Noch mehr Details finden Sie in unserem Leitfaden zu den Voraussetzungen für die Pflegefachkraft-Ausbildung.

Wie Sie Ihre Ausbildung finanzieren und was Sie verdienen können

Der Entschluss für eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege ist natürlich auch eine finanzielle Frage. Die gute Nachricht: Diesen Weg müssen Sie nicht alleine stemmen. Dank verschiedener staatlicher Förderungen und Ihres laufenden Gehalts vom Arbeitgeber ist Ihre finanzielle Sicherheit während der gesamten Ausbildung gesichert.

Eine Frau in blauer Arbeitskleidung mit Stethoskop betrachtet ein Tablet, daneben liegen Broschüren und ein lila Banner.

So können Sie sich voll und ganz auf das Lernen und Ihre neue, verantwortungsvolle Aufgabe konzentrieren, ohne sich Sorgen um Miete oder den Wocheneinkauf machen zu müssen.

Staatliche Unterstützung für Ihren Neustart

Der Staat hat großes Interesse daran, motivierte Menschen wie Sie für die Pflege zu gewinnen. Deshalb gibt es eine ganze Reihe von Programmen, die Ihnen den Einstieg erleichtern und finanzielle Hürden aus dem Weg räumen sollen.

  • Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit: Das ist wohl die bekannteste Finanzspritze. Erfüllen Sie die Voraussetzungen, übernimmt die Agentur für Arbeit die kompletten Ausbildungskosten – von den Lehrgangsgebühren bis zu den Fahrtkosten.
  • Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG): Diese Förderung ist für alle gedacht, die beruflich vorankommen wollen. Sie bekommen Zuschüsse und sehr zinsgünstige Darlehen, von denen Sie nicht alles zurückzahlen müssen.

Neben diesen beiden großen Töpfen gibt es oft auch regionale Förderprogramme oder spezielle Stiftungen, die angehende Pflegekräfte unterstützen. Ein ausführliches Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit oder einem Bildungsträger ist deshalb immer der erste und wichtigste Schritt.

Ihr Gehalt nach dem Abschluss – darauf kommt es an

Finanzielle Hilfe während der Ausbildung ist super, aber der eigentliche Anreiz liegt natürlich in dem, was danach kommt. Als examinierte Pflegefachkraft gehören Sie zu den gefragtesten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt, und das sollte sich auch auf Ihrem Konto bemerkbar machen.

Die Realität auf dem deutschen Pflegemarkt ist allerdings ein ziemliches Auf und Ab. Viele andere Anbieter zahlen nach Tarif, wodurch examinierte Pflegefachkräfte mit einem Bruttogehalt zwischen 3.000 € und 3.800 € rechnen können. Innovative Arbeitgeber wie CarePros setzen hier aber ganz andere Maßstäbe.

Ein zukunftsorientierter Arbeitgeber wie CarePros honoriert Ihre wertvolle Arbeit weit über dem marktüblichen Niveau. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.

Dieser Gehaltssprung zeigt, wie entscheidend die Wahl des richtigen Arbeitgebers nach Ihrer Ausbildung wirklich ist.

Mit Erfahrung und Spezialisierung zum Spitzengehalt

Ihr Abschluss ist der Startschuss für eine richtig gute Karriere. Mit mehr Berufserfahrung und gezielten Weiterbildungen schrauben Sie Ihr Einkommen weiter nach oben. Bei einem Top-Arbeitgeber wie CarePros sind die Verdienstmöglichkeiten nach oben hin offen.

Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.

Diese Zahlen beweisen es schwarz auf weiß: Eine berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege lohnt sich nicht nur für Sie persönlich, sondern zahlt sich auch finanziell richtig aus – vorausgesetzt, Sie landen bei einem Arbeitgeber, der Ihre Leistung wirklich wertschätzt.

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist übrigens ein klares Signal für Ihre super Jobaussichten. Im Jahr 2023 kamen auf 100 gemeldete Stellen für Altenpflegefachkräfte rechnerisch nur 46 Arbeitslose – die Nachfrage ist also riesig. Falls Sie überlegen, Ihre Ausbildung zusätzlich mit einem Darlehen abzusichern, könnte auch ein passender Studienkredit eine Option für Sie sein.

Ihre Karrierewege nach dem Abschluss zur Pflegefachkraft

Herzlichen Glückwunsch! Ihr Abschluss nach der berufsbegleitenden Ausbildung in der Altenpflege ist so viel mehr als nur ein Stück Papier. Sehen Sie es als Ihren persönlichen Startschuss für eine Karriere, die Ihnen beeindruckende Türen öffnet. Die Qualifikation als „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ ist kein Schlusspunkt, sondern das stabile Fundament, auf dem Sie Ihre berufliche Zukunft jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten können.

Vor Ihnen liegt ein breites Spektrum an Wegen, sei es zur Spezialisierung oder für den direkten Aufstieg. Jeder dieser Pfade gibt Ihnen die Chance, Ihre fachliche Expertise zu vertiefen, mehr Verantwortung zu schultern und natürlich auch Ihr Gehalt spürbar zu steigern. Sie haben es in der Hand, die Weichen für eine erfüllende und finanziell lohnende Laufbahn zu stellen.

Spezialisierungen, die sich auszahlen

Nach Ihrem Abschluss können Sie sich in Fachbereiche vertiefen, die nicht nur Ihr Wissen erweitern, sondern Sie zu einer gefragten Expertin oder einem gefragten Experten machen. Solche Qualifikationen sind oft der Schlüssel zu anspruchsvolleren Aufgaben und einem deutlich besseren Einkommen.

Besonders beliebte Spezialisierungen sind zum Beispiel:

  • Wundexperte/Wundmanager (ICW): Hier werden Sie zum Profi für die Versorgung chronischer Wunden und beraten sowohl Patienten als auch Ihre Kollegen.
  • Fachkraft für Palliative Care: Sie begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase und sorgen für größtmögliche Lebensqualität und Würde – eine unglaublich wichtige und erfüllende Aufgabe.
  • Gerontopsychiatrische Fachkraft: Sie spezialisieren sich auf die Pflege und Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Alter, allen voran Demenz.

Jede dieser Weiterbildungen öffnet Ihnen Türen zu neuen Verantwortungsbereichen. Bei einem Arbeitgeber wie CarePros, der Engagement wirklich zu schätzen weiß, führt das direkt zu spürbaren Gehaltssprüngen und noch mehr Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit.

Der Aufstieg ins Management

Wenn Sie nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch und strategisch wachsen möchten, ist der Weg ins Pflegemanagement eine ausgezeichnete Wahl. Hier übernehmen Sie Führungsverantwortung und gestalten die Pflegequalität in Ihrer Einrichtung aktiv mit.

Der Schritt in eine Führungsposition ist eine Investition in Ihre Zukunft. Sie beeinflussen nicht nur die Pflegequalität, sondern auch die Arbeitszufriedenheit Ihres Teams und damit das Wohlbefinden der Ihnen anvertrauten Menschen.

Typische Karriereschritte im Management sind:

  • Praxisanleitung: Sie werden zur zentralen Figur für die Ausbildung neuer Pflegekräfte und geben Ihr Wissen und Ihre wertvolle Erfahrung an die nächste Generation weiter.
  • Wohnbereichsleitung (WBL): Sie übernehmen die Leitung eines bestimmten Bereichs in einer Pflegeeinrichtung und sind für Personal, Organisation und die Qualität der Pflege verantwortlich.
  • Pflegedienstleitung (PDL): Als PDL tragen Sie die Gesamtverantwortung für den gesamten pflegerischen Bereich, managen das Personal, optimieren Abläufe und sichern die Versorgungsqualität.

Die akademische Laufbahn: Ein Studium obendrauf

Ihre Ausbildung als Pflegefachkraft kann auch die Eintrittskarte für ein Hochschulstudium sein. Ein akademischer Abschluss erweitert Ihren Horizont nochmals und qualifiziert Sie für hochrangige Positionen im Gesundheitswesen.

Mögliche Studiengänge sind zum Beispiel Pflegemanagement, Pflegewissenschaft oder Pflegepädagogik. Mit einem Bachelor- oder sogar Masterabschluss stehen Ihnen Türen in der Forschung, in der Lehre oder im Top-Management von großen Gesundheitskonzernen offen. Ein fortschrittlicher Arbeitgeber wie CarePros unterstützt solche Bildungswege aktiv, denn er weiß um den Wert hochqualifizierter Fachkräfte. Erfahren Sie in unserem Artikel mehr über die vielfältigen Weiterbildungen für Altenpflegerinnen und Altenpfleger.

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist riesig, was Ihre Karrierechancen zusätzlich beflügelt. Im Jahr 2024 schlossen 37.400 Menschen die generalistische Pflegeausbildung erfolgreich ab – ein satter Anstieg von 11,4 % gegenüber dem Vorjahr. Da die praktische Ausbildung direkt in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen stattfindet, sind Sie als Absolvent bestens auf die vielfältigen Anforderungen des Berufs vorbereitet. Mehr über diese Rekordzahlen in der Pflegeausbildung auf haufe.de können Sie hier nachlesen.

Warum CarePros nach der Ausbildung der richtige Schritt ist

Stellen Sie sich vor, Sie haben die anspruchsvolle berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege gemeistert. Ein riesiger Meilenstein! Jetzt geht es darum, einen Arbeitgeber zu finden, der das nicht nur mit einem Schulterklopfen, sondern mit echtem Respekt, erstklassigen Bedingungen und vor allem einem fairen Gehalt honoriert. Genau hier kommt CarePros ins Spiel. Als innovationsfreudiges Unternehmen sind wir davon überzeugt: Wer so viel gibt, hat auch das Beste verdient.

Lächelnde Pflegekraft in weißem Kittel hält Schild mit „CAREPROS Vorteile“ und ein Gerät. Unscharfe Personen im Hintergrund.

Ihr Beruf ist kein Job wie jeder andere. Es ist eine Berufung, die vollen Einsatz fordert. Deshalb sehen wir es als unsere Mission, Ihnen die besten Konditionen der Branche zu bieten. Mit modernsten Arbeitsbedingungen und einer wertschätzenden Kultur können Sie sich voll und ganz auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die bestmögliche Pflege für die Menschen, die Ihnen anvertraut sind.

Ein Gehalt, das Ihre Leistung wirklich widerspiegelt

Viele andere Anbieter halten sich an starre Tariftabellen, bei denen oft bei 3.000 € bis 3.800 € brutto Schluss ist. Wir bei CarePros finden, das wird Ihrer Qualifikation einfach nicht gerecht. Exzellente Pflege muss auch exzellent bezahlt werden.

  • Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat.
  • Sie sind bereit, mehr zu leisten? Das soll sich auch lohnen! Mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist sogar noch deutlich mehr drin.

Für uns ist das kein netter Bonus, sondern eine absolute Selbstverständlichkeit. Es ist unsere Art, „Danke“ zu sagen – für Ihre unglaublich wichtige Arbeit.

Spitzenverdienst für erfahrene Profis

Ihre Erfahrung und Ihr Fachwissen sind Ihr wertvollstes Gut. Und das wissen wir zu schätzen. Wenn Sie Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder jahrelange Praxiserfahrung mitbringen, schlägt sich das bei uns direkt auf dem Gehaltszettel nieder.

Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.

Mehr als nur Geld: Vorteile, die den Alltag einfacher machen

Ein Top-Gehalt ist die Basis, aber wir wissen, dass es im Leben um mehr geht. Es geht darum, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen und sich einfach wohlzufühlen.

Deshalb bekommen Sie bei uns noch einiges obendrauf:

  • Familienfreundliche Arbeitszeiten: Sie sagen uns, wie Sie arbeiten möchten, nicht umgekehrt. Gestalten Sie Ihre Arbeitszeiten passend zu Ihrem Leben.
  • Ein Dienstwagen mit Tankkarte (auch zur privaten Nutzung): Genießen Sie volle Mobilität, ohne sich über Spritkosten oder Werkstattrechnungen Gedanken machen zu müssen.
  • Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Wir wollen, dass Sie weiterkommen. Deshalb investieren wir aktiv in Ihre berufliche Zukunft und helfen Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen.

Der Schritt zu CarePros ist mehr als nur ein Jobwechsel – es ist ein Karrieresprung. Es ist der Weg zu mehr Anerkennung, mehr Flexibilität und einer spürbar besseren Lebensqualität. Mit einem ganz unkomplizierten Bewerbungsprozess und einem 1.000 € Starterbonus machen wir Ihnen den Einstieg so leicht wie möglich.

Ihre häufigsten Fragen zur berufsbegleitenden Ausbildung

Ein neuer Karriereweg? Das wirft natürlich Fragen auf. Vor allem, wenn es um einen so wichtigen Schritt wie die berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege geht, wollen Sie ganz genau wissen, worauf Sie sich einlassen. Wir haben die häufigsten Fragen für Sie gesammelt und geben hier klare, ehrliche Antworten.

Wie lange dauert die berufsbegleitende Ausbildung denn genau?

Das hängt ganz vom Modell und dem Bundesland ab. Klar, die berufsbegleitende Variante ist meist etwas länger als die klassische Vollzeitausbildung – aber dafür arbeiten Sie ja auch die ganze Zeit und verdienen Ihr eigenes Geld.

  • Teilzeitmodell: Rechnen Sie hier mit einer Dauer von etwa drei bis vier Jahren.
  • Blockmodell: Auch hier landen Sie in einem ähnlichen Zeitraum, also ebenfalls bei drei bis vier Jahren.

Das mag auf den ersten Blick lang klingen, ist aber ein riesiger Vorteil: Sie sammeln vom ersten Tag an wertvolle Praxiserfahrung und haben ein sicheres Einkommen.

Kann ich mir Vorkenntnisse anrechnen lassen?

Ja, auf jeden Fall! Das ist oft möglich und kann Ihre Ausbildungszeit spürbar verkürzen. Wenn Sie schon als Pflegehelferin oder Pflegehelfer gearbeitet haben oder eine andere relevante Ausbildung mitbringen, können diese Qualifikationen angerechnet werden.

Jede Erfahrung, die Sie mitbringen, ist Gold wert. Sprechen Sie ganz offen mit der Pflegeschule und Ihrem zukünftigen Arbeitgeber darüber. Moderne Unternehmen wie CarePros helfen Ihnen aktiv dabei, Ihre bisherigen Leistungen anerkennen zu lassen. So wird Ihr Weg zur Fachkraft so effizient wie möglich.

Die genauen Regeln dafür stehen im Pflegeberufegesetz (PflBG). Die zuständige Behörde und die Pflegeschule prüfen das dann ganz individuell.

Lässt sich die Ausbildung mit Familie und Kindern vereinbaren?

Absolut. Die berufsbegleitende Ausbildung in der Altenpflege ist wie gemacht für Menschen, die familiäre Verantwortung tragen. Die festen Strukturen, egal ob im Teilzeit- oder Blockmodell, machen den Alltag viel besser planbar als eine starre Vollzeitausbildung.

Entscheidend ist hier aber auch, bei wem Sie arbeiten. Manche Pflegedienste klammern sich noch an starre Dienstpläne. Fortschrittliche Unternehmen wie CarePros bieten Ihnen dagegen familienfreundliche Arbeitszeiten und Wunschdienstpläne. So können Sie Ihre Arbeit perfekt auf die Bedürfnisse Ihrer Familie abstimmen und finden eine gesunde Balance zwischen Job, Ausbildung und Privatleben.

Welchen Abschluss bekomme ich am Ende – und wird der auch anerkannt?

Nach Ihrem Abschluss tragen Sie die staatlich anerkannte Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“. Und dieser Titel hat es in sich: Er ist nicht nur in ganz Deutschland, sondern in der gesamten Europäischen Union (EU) anerkannt.

Dieser generalistische Abschluss macht Sie zu einer extrem gefragten Fachkraft, die überall flexibel eingesetzt werden kann. Sie sind qualifiziert, Menschen jeden Alters zu pflegen – vom Krankenhaus über das Pflegeheim bis hin zum ambulanten Dienst. Das eröffnet Ihnen nach der Ausbildung eine Welt voller vielfältiger und hervorragend bezahlter Karrieremöglichkeiten.


Sind Sie bereit, den nächsten Schritt in eine erfüllende und finanziell sichere Zukunft zu machen? Bei CarePros finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine Berufung mit erstklassigen Konditionen. Bewerben Sie sich jetzt und entdecken Sie, was für Sie drin ist.

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