Was verdient man in der altenpflege wirklich? Der Gehalts-Check 2024

Was verdient man in der Altenpflege? Ganz direkt gesagt: Als examinierte Pflegefachkraft liegt Ihr Gehalt in Deutschland meistens zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto im Monat. Das ist aber nur die Basis, denn Zuschläge sind hier noch gar nicht eingerechnet. Was am Ende wirklich auf Ihrem Konto landet, hängt von Ihrer Erfahrung, Ihrer Qualifikation und natürlich auch von Ihrem Arbeitsort ab.

Ihr Gehalt in der Altenpflege auf einen Blick

Die Frage nach dem Gehalt lässt sich nie mit einer einzigen Zahl beantworten. Ihr Verdienst ist immer ein Mix aus verschiedenen Bausteinen. Er spiegelt nicht nur Ihre Ausbildung und Ihre tägliche Arbeit wider, sondern auch die Rahmenbedingungen, die Ihr Arbeitgeber vorgibt. Tarifverträge, regionale Unterschiede und Ihre angesammelte Berufserfahrung – all das formt eine Gehaltsspanne, die man kennen sollte.

Gehaltsspannen nach Erfahrung

Einer der größten Hebel für Ihr Einkommen ist ganz klar die Berufserfahrung. Mit jedem Jahr im Job wächst nicht nur Ihre fachliche Sicherheit, sondern normalerweise auch Ihr Gehalt.

Als Einsteiger starten Sie mit einem soliden Grundgehalt. Ihr volles Potenzial schöpfen Sie aber erst mit den Jahren aus. Langjährige Treue und Expertise zahlen sich in der Pflegebranche aus.

Aktuelle Daten zeigen eine ziemlich breite Gehaltsspanne für Altenpfleger:innen in Deutschland: Sie bewegt sich im Schnitt zwischen 32.400 € und 61.200 € brutto pro Jahr. Berufsanfänger mit weniger als drei Jahren Erfahrung können mit etwa 38.500 € brutto jährlich rechnen. Wer schon an die zehn Jahre dabei ist, klettert auf rund 43.300 €. Der Großteil der Gehälter pendelt sich aber in einem Korridor von 38.160 € bis 43.920 € brutto pro Jahr ein.

Gehaltsspannen in der Altenpflege nach Erfahrung

Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine klare Orientierung, welche Brutto-Jahresgehälter je nach Erfahrung typisch sind.

Berufserfahrung Typisches Brutto-Jahresgehalt (ohne Personalverantwortung)
0–3 Jahre ca. 38.500 €
3–6 Jahre ca. 40.200 €
7–9 Jahre ca. 41.600 €
Mehr als 10 Jahre ca. 43.300 €

Diese Zahlen sind natürlich nur Richtwerte. In den nächsten Abschnitten schauen wir uns genauer an, wie Tarifverträge, Zuschläge und spezialisierte Anbieter wie CarePros Ihr Gehalt noch weiter nach oben schrauben können.

Sie möchten wissen, wie es in anderen Pflegebereichen aussieht? In unserem weiterführenden Artikel erfahren Sie, was Krankenpfleger verdienen.

Welche Faktoren bestimmen wirklich Ihr Gehalt in der Pflege?

Die Frage „Was verdient man eigentlich in der Altenpflege?“ ist eine der häufigsten – und eine, die man nicht mal eben so mit einer einzigen Zahl beantworten kann. Ihr Gehalt ist nämlich kein Festpreis, sondern eher das Ergebnis einer persönlichen Rechnung mit vielen verschiedenen Variablen. Es setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die weit über Ihre Grundqualifikation hinausgehen. Wenn Sie diese Faktoren kennen, können Sie nicht nur Ihr aktuelles Einkommen besser einschätzen, sondern auch gezielt an den richtigen Schrauben für die Zukunft drehen.

Einer der größten und klarsten Hebel ist Ihre Berufserfahrung. Das ist nur logisch: Mit jedem Jahr im Job wachsen nicht nur Ihr Fachwissen und Ihre Routine, sondern in der Regel auch Ihre Gehaltsstufe im Tarifvertrag. Viele Arbeitgeber wissen langjährige Treue und Expertise zu schätzen, und das sehen Sie am Ende des Monats schwarz auf weiß auf Ihrer Lohnabrechnung.

Regionale und strukturelle Unterschiede

Wo Sie arbeiten, spielt eine überraschend große Rolle. In Deutschland gibt es beim Gehalt ein klares Süd-Nord- und West-Ost-Gefälle. In Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg liegt der Verdienst oft spürbar höher als zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt. Das hängt direkt mit der Wirtschaftskraft und den Lebenshaltungskosten der jeweiligen Region zusammen.

Mindestens genauso wichtig ist aber, wer Ihr Arbeitgeber ist. Die Trägerlandschaft in der Pflege ist bunt gemischt, und das wirkt sich direkt auf Ihr Gehalt aus:

  • Öffentliche Träger: Arbeiten Sie in einem kommunalen Krankenhaus oder Pflegeheim, sind Sie meist an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-P) gebunden. Das bedeutet transparente Regeln und oft ein überdurchschnittliches Gehalt.
  • Kirchliche Träger: Organisationen wie die Caritas oder die Diakonie haben ihre eigenen Tarifwerke (AVR). Diese lehnen sich aber stark am TVöD an und bieten ebenfalls sehr verlässliche und faire Gehaltsstrukturen.
  • Private Träger: Hier ist die Spanne am größten. Große Pflegeketten haben oft eigene Haustarifverträge, die durchaus attraktiv sein können. Kleinere, unabhängige Einrichtungen sind manchmal nicht tarifgebunden und zahlen unter Umständen weniger.

Ein Faktor, der oft unterschätzt wird: die eigene Spezialisierung. Zusätzliche Qualifikationen machen Sie nicht nur zu einer begehrteren Fachkraft, sondern öffnen auch Türen zu ganz neuen Gehaltsklassen.

Qualifikationen und Arbeitsmodelle

Zusatzqualifikationen sind Ihr Joker für ein besseres Einkommen. Ob als Praxisanleiter, Wundmanager oder mit einer Weiterbildung in der Palliativpflege – jede Spezialisierung steigert Ihren Marktwert. Sie übernehmen damit nicht nur anspruchsvollere Aufgaben, sondern klettern auch in den Entgeltgruppen nach oben.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist Ihr Arbeitsmodell. Die klassische Festanstellung gibt Sicherheit, doch alternative Wege können oft ein deutlich höheres Gehalt und mehr Flexibilität bedeuten. Spezialisierte Personaldienstleister wie CarePros zum Beispiel zahlen Pflegefachkräften oft übertarifliche Gehälter und bieten attraktive Extras wie einen Dienstwagen. Dieses Modell wird immer beliebter, weil es Fachkräften ermöglicht, ihre Arbeitsbedingungen aktiv mitzugestalten. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, lesen Sie hier weiter über die Vorteile der Zeitarbeit als Pflegefachkraft.

Tarifverträge im Vergleich: TVöD, AVR und private Träger

Tarifverträge sind das A und O für eine faire und nachvollziehbare Bezahlung in der Altenpflege. Sie schaffen klare Regeln und sorgen dafür, dass sich Ihre Leistung und Erfahrung auch wirklich auf dem Gehaltszettel widerspiegeln. Aber Achtung: Nicht jeder Arbeitgeber ist daran gebunden. Das führt zu teils erheblichen Unterschieden, wenn es um die Frage geht, was man in der Altenpflege verdient.

Für Sie als Pflegefachkraft ist es daher Gold wert, die verschiedenen Systeme zu kennen, um Jobangebote richtig einordnen zu können. Im Grunde gibt es drei große Bereiche, die das Gehalt prägen: der öffentliche Dienst, kirchliche Träger und der private Sektor. Jedes Modell hat seine eigenen Spielregeln für Eingruppierung, Erfahrungsstufen und die kleinen, aber feinen Extras.

Öffentliche Träger und der TVöD-P

Wenn Sie in einer kommunalen Einrichtung arbeiten, richtet sich Ihr Gehalt fast immer nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P). Dieses Regelwerk gilt als einer der Top-Standards in der Branche.

Hier werden Sie in klar definierte Entgeltgruppen einsortiert, die sich nach Ihrer Qualifikation richten. Als examinierte Pflegefachkraft landen Sie zum Beispiel meistens in der Gruppe P7. Das Tolle daran: Innerhalb dieser Gruppe steigen Sie mit wachsender Berufserfahrung automatisch in den Stufen auf. Das bedeutet regelmäßige Gehaltserhöhungen, ganz ohne Verhandlungsmarathon.

Kirchliche Träger und die AVR

Kirchliche Arbeitgeber wie die Caritas oder die Diakonie kochen ihr eigenes Süppchen, aber das Rezept ist sehr ähnlich. Ihre Regelwerke nennen sich Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) und orientieren sich stark am TVöD-P. Die Konditionen sind oft absolut vergleichbar.

Ein tarifgebundener Arbeitsvertrag gibt Ihnen mehr als nur ein geregeltes Gehalt. Er sichert Ihnen oft auch zusätzliche Vorteile wie mehr Urlaubstage, Weihnachtsgeld oder eine betriebliche Altersvorsorge. Das ist ein Gesamtpaket, das private Anbieter in diesem Umfang selten schnüren.

Im Schnitt liegt das Bruttogehalt für Altenpfleger:innen in Deutschland 2025 bei etwa 3.901 € monatlich. Die Tarifbindung macht sich bezahlt: Bei kirchlichen Trägern wie der Diakonie werden Fachkräfte in die Entgeltgruppe 7 eingestuft und starten mit rund 3.432 €. Mit mehr Berufserfahrung kann das auf bis zu 3.611 € ansteigen. Zum Vergleich: Der gesetzliche Pflegemindestlohn für Fachkräfte liegt im Jahr 2025 bei 20,50 € pro Stunde. Wenn Sie noch tiefer in die aktuellen Zahlen eintauchen möchten, finden Sie in dieser Übersicht auf medwing.com weitere spannende Einblicke.

Private Träger und freie Gehaltsverhandlungen

Im privaten Sektor ist die Landschaft deutlich bunter. Große private Trägerketten haben oft eigene Haustarifverträge, die durchaus wettbewerbsfähig sind. Kleinere, unabhängige Einrichtungen sind hingegen häufig nicht tarifgebunden. Hier heißt es: verhandeln. Das kann eine echte Chance sein, birgt aber auch ein Risiko, wenn Sie Ihren Marktwert nicht genau kennen.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen schnellen Überblick, was Sie bei den verschiedenen Trägern typischerweise erwartet:

Vergleich der Gehaltsstrukturen nach Trägerart

Ein Überblick über typische Einstiegsgehälter und Merkmale bei öffentlichen, kirchlichen und privaten Trägern.

Trägerart Typisches Einstiegsgehalt (Monat/Brutto) Wesentliche Merkmale
Öffentliche Träger ca. 3.300 € – 3.500 € Klar geregelt nach TVöD-P, automatische Stufenaufstiege, hohe Arbeitsplatzsicherheit, oft Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlung.
Kirchliche Träger ca. 3.300 € – 3.500 € An den TVöD angelehnte AVR-Systeme (z.B. Caritas, Diakonie), ebenfalls klare Strukturen und oft gute Sozialleistungen.
Private Träger stark variabel Oft freie Verhandlung oder Haustarifverträge. Gehälter können unter, aber auch über dem Tarif liegen. Flexibilität ist hier das Stichwort.

Wie Sie sehen, bieten Tarifverträge eine solide Basis, während der private Sektor mehr Spielraum – in beide Richtungen – lässt.

Eine Grafik zeigt die Gehaltsfaktoren: Qualifikation, Erfahrung und Ort mit zugehörigen Details.

Wie die Grafik zeigt, sind Qualifikation, Erfahrung und Ihr Arbeitsort die drei Säulen, auf denen Ihr Gehalt in der Pflege aufbaut.

Genau hier kommen spezialisierte Personaldienstleister wie CarePros ins Spiel. Sie können eine spannende Alternative sein, denn sie ermöglichen oft übertarifliche Gehälter und exzellente Konditionen. Warum? Weil sie den hohen Wert von qualifizierten Pflegekräften genau kennen und diesen bei Verhandlungen für ihre Mitarbeiter durchsetzen.

Mehr als nur das Grundgehalt: Was Zuschläge und Sonderzahlungen wirklich ausmachen

Wer über das Gehalt in der Altenpflege spricht, darf nicht beim Grundgehalt aufhören. Das ist nämlich nur die halbe Wahrheit. Gerade in einem Job, der vollen Einsatz rund um die Uhr verlangt, sind es die Zuschläge und Sonderzahlungen, die am Ende des Monats den echten Unterschied auf dem Konto machen. Sie sind die faire und wichtige Anerkennung für Ihre Flexibilität und die Bereitschaft, auch dann zu arbeiten, wenn andere frei haben.

Einsätze in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen – dafür steht Ihnen eine zusätzliche Vergütung zu, ganz klar. Diese Zuschläge sind meist in Tarifverträgen wie dem TVöD-P oder den AVR fest verankert. Ganz konkret bedeutet das zum Beispiel 25 % extra für Nachtarbeit oder sogar bis zu 135 % für die Schicht an hohen Feiertagen wie Weihnachten. Diese Beträge kommen auf Ihren normalen Stundenlohn obendrauf und sind teilweise sogar steuerfrei. Das spürt man direkt im Geldbeutel.

Ein Dokument mit den Aufschriften "Nacht" und "Wochenende Zuschläge Zahlen" liegt neben einem Smartphone mit einer Tabelle.

Zulagen für Schichtarbeit und besondere Aufgaben

Neben den klassischen Zuschlägen gibt es noch weitere Zulagen, die Ihr Einkommen aufbessern. Die Schicht- oder Wechselschichtzulage ist so ein Fall. Das ist eine feste monatliche Pauschale, die Sie bekommen, wenn Sie regelmäßig in wechselnden Diensten arbeiten – also mal früh, mal spät, mal nachts. Sie ist ein Ausgleich für die Belastung, die ein unregelmäßiger Rhythmus mit sich bringt.

Zusätzlich gibt es oft noch was obendrauf, wenn Sie besondere Verantwortung übernehmen. Sind Sie zum Beispiel als Praxisanleitung tätig oder leiten einen Wohnbereich? Dann spiegeln sich diese erweiterten Aufgaben und Kompetenzen auch in Ihrem Gehalt wider.

Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind oft das Ergebnis von Tarifverhandlungen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Jahresgehalts und bei tarifgebundenen Arbeitgebern meist eine verlässliche Größe.

Sonderzahlungen wie das 13. Monatsgehalt

Viele Pflegekräfte können sich außerdem über Sonderzahlungen freuen, die einmal im Jahr fließen. Ganz vorne mit dabei: das Weihnachtsgeld, oft auch als Jahressonderzahlung bekannt, und das Urlaubsgeld. Ob und wie viel Sie bekommen, hängt stark vom Arbeitgeber und dem geltenden Tarifvertrag ab. Im öffentlichen Dienst und bei kirchlichen Trägern sind sie meist fest eingeplant, bei privaten Anbietern aber leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

Manche Arbeitgeber bieten darüber hinaus Boni an, zum Beispiel wenn Sie kurzfristig für einen erkrankten Kollegen einspringen. Es lohnt sich also immer, bei den Konditionen genau hinzuschauen. Wer sich für ein Modell bei einem spezialisierten Anbieter wie CarePros entscheidet, hat es da oft einfacher. Hier sind all diese Aspekte meist schon in einem transparenten und überdurchschnittlich guten Gesamtpaket enthalten. Mehr Infos dazu, was Sie in der Zeitarbeit in der Pflege verdienen können, finden Sie in unserem passenden Artikel.


Die Gehaltsentwicklung in der Altenpflege: Endlich auf dem richtigen Weg

Die öffentliche Diskussion über faire Löhne in der Pflege hat in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen – und das mit sichtbarem Erfolg. Viel zu lange stand die Bezahlung in keinem Verhältnis zu der anspruchsvollen und gesellschaftlich so wichtigen Arbeit, die Sie jeden Tag leisten. Doch das Blatt hat sich gewendet.

Politische Weichenstellungen, neue Tarifverträge und ein gestiegenes Bewusstsein in der Gesellschaft haben eine echte positive Gehaltsentwicklung angestoßen. Das ist mehr als nur eine Zahl auf dem Papier. Es ist ein starkes Signal der Anerkennung für Ihren täglichen Einsatz und macht den Pflegeberuf endlich auch finanziell wieder richtig attraktiv. Die Lücke zwischen dem, was in der Pflege gezahlt wird, und dem gesamtdeutschen Durchschnittsgehalt schließt sich spürbar, und das stärkt Ihre Position auf dem Arbeitsmarkt enorm.

Ein Meilenstein für die Altenpflege

Man muss sich nur die Zahlen ansehen, um zu verstehen, was gerade passiert. Laut dem Statistischen Bundesamt wurde im April 2024 ein beeindruckender Meilenstein erreicht: Der Median des monatlichen Bruttogehalts in der Altenpflege kletterte erstmals auf über 4.000 €, um genau zu sein auf 4.153 €.

Das ist ein sattes Plus von rund 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Um das mal einzuordnen: Vor einem Jahrzehnt lag dieser Wert noch bei mageren 2.557 €. Heute verdienen Sie als Altenpflegefachkraft im Schnitt 527 € mehr als der Durchschnitt aller Beschäftigten in Deutschland. Wenn Sie tiefer in diese erfreuliche Entwicklung eintauchen wollen, findest du hier eine Zusammenfassung der Pflegewissenschaft.

Dieser Gehaltssprung ist ein klares Zeichen dafür, dass die finanzielle Wertschätzung für Pflegekräfte endlich steigt. Er zeigt, dass immer mehr Menschen verstehen: Gute Pflege braucht auch eine gute und faire Bezahlung.

Was dieser Trend für Sie bedeutet

Diese positive Entwicklung gibt Ihnen nicht nur mehr finanzielle Sicherheit, sondern auch eine deutlich bessere Verhandlungsposition. Sie eröffnet eine wirklich optimistische Perspektive für Ihre Karriere. Eine wichtige Rolle spielen dabei übrigens auch Pflegekräfte aus dem Ausland, die uns helfen, den wachsenden Bedarf zu decken und die hohen Pflegestandards in Deutschland zu sichern.

Moderne Arbeitgeber wie CarePros haben diesen Wandel nicht nur erkannt, sondern gestalten ihn aktiv mit. Wir bieten von vornherein übertarifliche Gehälter und exzellente Arbeitsbedingungen. Dieser Wandel zeigt: Der Beruf der Altenpflegefachkraft ist heute so attraktiv wie noch nie.


Wie Sie Ihr Gehalt als Pflegefachkraft aktiv in die Hand nehmen

Wer sagt eigentlich, dass Sie auf die nächste Tarifrunde warten müssen, um mehr Geld zu verdienen? Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Es gibt absolut wirksame Wege, wie Sie Ihr Gehalt in der Pflege selbst in die Hand nehmen und spürbar nach oben schrauben können. Der Schlüssel dazu? Ihren eigenen Wert am Markt kennen und die richtigen Hebel umlegen.

Ein klassischer und nach wie vor goldrichtiger Weg sind gezielte Weiterbildungen. Stellen Sie sich vor, Sie spezialisieren sich auf Bereiche wie Wundmanagement, Palliativpflege oder werden Praxisanleiter. Auf einmal sind Sie nicht mehr nur eine von vielen Pflegefachkräften, sondern ein gefragter Experte. Solche Qualifikationen öffnen Ihnen nicht nur Türen zu neuen Aufgaben, sondern auch zu besser bezahlten Positionen mit mehr Verantwortung. Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen wollen, schauen Sie sich unseren Ratgeber zu Weiterbildungen für Altenpflegerinnen und Altenpfleger an.

Alternative Arbeitsmodelle als Gehalts-Booster

Aber nicht nur fachlich können Sie sich weiterentwickeln. Manchmal ist ein strategischer Wechsel des Arbeitsmodells der größte finanzielle Hebel. Die feste Anstellung in einer Einrichtung ist längst nicht mehr die einzige Möglichkeit – und oft auch nicht die lukrativste. Gerade die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Personaldienstleister wie CarePros hat sich für viele Pflegekräfte als echter Game-Changer erwiesen.

Wenn Sie mit einem Partner wie CarePros arbeiten, spielen Sie die hohe Nachfrage nach Fachkräften direkt zu Ihrem Vorteil aus. Statt in starren Tarifverträgen festzustecken, landen Sie bei übertariflichen Gehältern und erstklassigen Konditionen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Spezialisierte Anbieter wie wir kennen Ihren Marktwert ganz genau und verhandeln ihn für Sie knallhart mit den Einrichtungen. Das Ergebnis ist meist ein deutlich höheres Grundgehalt, oft garniert mit attraktiven Extras, die weit über dem Standard liegen.

Die Vorteile eines starken Partners im Rücken

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Freiheit und professionelle Unterstützung, die Sie gewinnen. Ein Personaldienstleister wie CarePros kümmert sich für Sie um die Suche nach passenden Einsätzen, die genau zu Ihren Wünschen und Stärken passen. So können Sie sich voll und ganz auf das konzentrieren, was Sie am besten können: Menschen pflegen.

Dazu kommen Vorteile, die in einer klassischen Festanstellung oft undenkbar sind:

  • Überdurchschnittliches Gehalt: Sie profitieren von einer Vergütung, die in der Regel spürbar über den üblichen Tarifen liegt.
  • Ihr Wunschdienstplan: Gestalten Sie Ihre Arbeitszeiten aktiv mit und holen Sie sich Ihre Work-Life-Balance zurück.
  • Dienstwagen, auch privat: Genießen Sie volle Mobilität, ohne sich Gedanken über die Kosten machen zu müssen.
  • Persönliche Betreuung: Ein fester Ansprechpartner, der Ihnen bei allen Fragen den Rücken freihält.

Indem Sie Ihre Karriere proaktiv gestalten und moderne Arbeitsmodelle für sich entdecken, holen Sie das absolute Maximum raus. Sie sichern sich nicht nur mehr Geld, sondern vor allem auch mehr Wertschätzung und deutlich bessere Arbeitsbedingungen.

FAQ: Ihre brennendsten Fragen zum Gehalt in der Altenpflege

Zum Abschluss wollen wir noch ein paar Fragen klären, die uns in der Praxis immer wieder begegnen. Hier gibt’s die Antworten, kurz und auf den Punkt gebracht, damit Sie alle wichtigen Infos für sich einordnen können.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lohn und Gehalt?

Im Alltag werfen wir die Begriffe oft in einen Topf, aber es gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied. Ein Gehalt ist eine feste monatliche Summe, die Sie bekommen – egal, ob der Monat 28 oder 31 Tage hat. Der Lohn hingegen wird meist pro Stunde berechnet. Ihre Abrechnung hängt also direkt davon ab, wie viele Stunden Sie tatsächlich gearbeitet haben.

Für festangestellte Fachkräfte in der Altenpflege ist das Gehalt die Regel. Der Stundenlohn spielt eher bei Aushilfsjobs oder in der Zeitarbeit eine Rolle. Hier ist der Pflegemindestlohn eine wichtige Größe – ab 2025 liegt er für Fachkräfte bei 20,50 € pro Stunde.

Verdient man in der Alten- oder Krankenpflege besser?

Früher hieß es oft: In der Krankenpflege gibt’s mehr Geld. Doch die Zeiten haben sich geändert. Dank neuer Tarifverträge und einer insgesamt positiven Entwicklung hat die Altenpflege beim Gehalt kräftig aufgeholt, und die Lücke ist heute kaum noch spürbar.

Viel entscheidender als die Frage „Alten- oder Krankenpflege?“ ist heute, wo und wie Sie arbeiten. Ihre Qualifikation, Ihre Erfahrung und vor allem die Wahl des Arbeitgebers und des Arbeitsmodells machen den wirklichen Unterschied aus.

In beiden Bereichen können Sie mit den richtigen Spezialisierungen und einem cleveren Arbeitgeber ein richtig gutes Einkommen erzielen.

Wie kann ich als Pflegehelfer mein Gehalt aufbessern?

Absolut! Auch als Pflegehelfer oder -hilfskraft sitzen Sie nicht auf einem festen Gehaltsdeckel fest. Der größte Hebel ist natürlich die Qualifizierung zur examinierten Pflegefachkraft. Mit dem Examen in der Tasche stehen Ihnen ganz andere Türen, Verantwortungsbereiche und natürlich Gehaltsklassen offen.

Aber auch ohne die dreijährige Ausbildung gibt es gute Möglichkeiten:

  • Spezialisierungen: Bilden Sie sich in gefragten Bereichen wie der Demenzbetreuung weiter. Das macht Sie für Arbeitgeber wertvoller.
  • Arbeitgeberwechsel: Manchmal ist ein Wechsel der schnellste Weg zu mehr Geld. Ein tarifgebundener Träger oder ein spezialisierter Personaldienstleister zahlt oft deutlich besser als eine private Einrichtung ohne Tarifbindung.
  • Mehr Verantwortung: Zeigen Sie, dass Sie mehr wollen. Übernehmen Sie zusätzliche Aufgaben, die vielleicht auch zusätzlich honoriert werden.

Warum zahlen Personaldienstleister wie CarePros oft besser?

Das ist eine Frage, die wir oft hören. Spezialisierte Personaldienstleister wie CarePros sind keine klassischen Zeitarbeitsfirmen, sondern agieren als Ihr Partner am Markt. Wir kennen den enormen Bedarf der Einrichtungen an guten Leuten ganz genau – und nutzen diese Nachfrage, um für unsere Mitarbeiter exzellente Konditionen auszuhandeln.

Statt in starren Haustarifen gefangen zu sein, verwandeln wir Ihren Marktwert direkt in ein übertarifliches Gehalt, mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten und coole Extras wie einen Dienstwagen. Kurz gesagt: Wir sorgen dafür, dass Sie das bekommen, was Sie wirklich wert sind.


Bereit, das Gehaltsruder selbst in die Hand zu nehmen? Bei CarePros finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine Partnerschaft, die Ihre Leistung wirklich wertschätzt – mit Top-Bezahlung, Wunschdienstplan und Vorteilen, die den Unterschied machen. Entdecken Sie jetzt, was für Sie drin ist: https://carepros.de.

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