Als engagierte Pflegefachkraft in Nordrhein-Westfalen stellen Sie sich sicher die Frage: Spiegelt mein Gehalt eigentlich wider, was ich täglich leiste? Eine absolut berechtigte Frage, denn der Lohn für Ihre harte Arbeit, Ihre Qualifikation und die enorme Verantwortung sollte stimmen. Um das beurteilen zu können, braucht es einen klaren Blick auf die Gehaltslandschaft in NRW.
Die Realität ist: Das Gehalt einer Pflegefachkraft hängt stark vom Arbeitgeber ab – ob öffentlich, kirchlich oder privat – und natürlich von Ihrer persönlichen Berufserfahrung.
Ihr Gehalt als Krankenpfleger/in in NRW auf einen Blick
Schauen wir uns einmal die allgemeinen Zahlen an. Typischerweise liegt das Gehalt einer Krankenschwester oder eines Krankenpflegers in NRW zur Orientierung zwischen 3.000 € und 3.800 € brutto im Monat. Der Median liegt häufig bei ca. 3.344 € bis 3.807 €. Doch das ist nur die Basis.
Aktuelle Daten zeigen, dass das Durchschnittsgehalt für Pflegefachkräfte in NRW bei rund 40.000 € brutto im Jahr liegen kann. Damit liegt unser Bundesland im oberen Mittelfeld des deutschlandweiten Vergleichs. Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit setzt sogar noch höher an und nennt ein Mediangehalt von 4.368 € für erfahrene Pflegekräfte. Das beweist: Erfahrung zahlt sich in NRW aus.
Der entscheidende Unterschied liegt im Arbeitgeber
Wo Sie arbeiten, macht finanziell einen riesigen Unterschied. Die folgende Infografik zeigt ganz gut, wie die Gehälter je nach Träger in NRW verteilt sind.

Die Grafik macht klar: Ob kirchlicher oder privater Träger, die Gehälter bewegen sich oft in einem ähnlichen, tariflich festgelegten Rahmen. Was sie aber nicht zeigt, ist das enorme Potenzial, das jenseits dieser starren Tarifverträge auf Sie wartet.
Während viele Häuser nach Schema F bezahlen, gehen innovationsfreudige Arbeitgeber wie CarePros einen anderen, modernen Weg. Hier wird Ihre Leistung nicht in eine Tabelle gepresst, sondern individuell und vor allem fair honoriert.
Bei CarePros erhält eine examinierte Pflegefachkraft im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Und das ist noch nicht alles. Mit Zuschlägen und bezahlter Mehrarbeit ist sogar noch deutlich mehr möglich – eine echte Anerkennung für Ihren unermüdlichen Einsatz.
Gehaltsvergleich für Pflegefachkräfte in NRW nach Träger
Um das Ganze greifbarer zu machen, haben wir eine Übersicht erstellt. Hier sehen Sie auf einen Blick, was bei verschiedenen Arbeitgebern üblich ist und welche herausragenden Möglichkeiten sich bei CarePros eröffnen.
| Träger / Arbeitgebertyp | Typisches Bruttoghalt (Marktdurchschnitt) | Mögliches Gehalt bei CarePros |
|---|---|---|
| Öffentliche Träger (TVöD/TV-L) | ca. 3.300 € – 4.200 € | ab 5.000 € + Zuschläge |
| Kirchliche Träger (AVR) | ca. 3.200 € – 4.100 € | ab 5.000 € + Zuschläge |
| Private Träger | ca. 3.000 € – 3.800 € | ab 5.000 € + Zuschläge |
| Zeitarbeit (CarePros) | — | ab 5.000 € + Zuschläge |
Diese Tabelle zeigt deutlich: Wer sich traut, neue Wege zu gehen, kann sein Gehalt spürbar verbessern und die Wertschätzung erhalten, die er verdient.
Ihr Weg zu einem besseren Gehalt
Betrachten Sie diese Zahlen als Kompass. Sie zeigen Ihnen, wo Sie stehen, aber viel wichtiger: wohin die Reise gehen kann. Es lohnt sich absolut, die Modelle zu vergleichen und einen Arbeitgeber zu finden, der Ihre Expertise nicht nur nutzt, sondern sie auch entsprechend entlohnt. Ein Wechsel zu einem modernen Anbieter wie CarePros kann sich also doppelt lohnen – für Ihre Karriere und für Ihr Bankkonto.
Wenn Sie noch tiefer in die allgemeinen Verdienstmöglichkeiten einsteigen wollen, schauen Sie sich unseren Artikel an, der erklärt, was Krankenpfleger verdienen. Dort finden Sie noch mehr Infos.
Was Tarifverträge wirklich bedeuten – und was nicht
Tarifverträge wie der TVöD-P oder die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) kirchlicher Träger? Die gelten in der Pflegewelt oft als sichere Bank. Sie versprechen eine klare Struktur, ein verlässliches Gehalt. Doch diese Sicherheit hat eben auch ihren Preis: starre Regeln, quälend langsame Aufstiegschancen und eine Bezahlung, die nur selten widerspiegelt, was Sie persönlich leisten und draufhaben. Tarifverträge bilden das Fundament, aber für viele eben auch die gläserne Decke.

In diesen Systemen hängt Ihr Gehalt im Grunde von zwei Dingen ab: der Entgeltgruppe und der Erfahrungsstufe. Die Entgeltgruppe richtet sich nach Ihrer Qualifikation, die Erfahrungsstufe zählt Ihre Berufsjahre. Auf dem Papier klingt das fair, aber in der Praxis? Da führt es oft zu einem Gefühl, auf der Stelle zu treten.
Das starre Korsett der Entgeltgruppen
Ihre Eingruppierung ist eine rein formale Sache. Als examinierte Pflegefachkraft steigen Sie in einer bestimmten Gruppe ein – und da bleiben Sie dann oft für Jahre hängen. Eine tolle Weiterbildung oder besondere Fähigkeiten, die Sie sich aneignen, führen nicht automatisch dazu, dass Sie höhergruppiert werden. Das passiert meist nur, wenn Sie die Position wechseln. Das System belohnt also in erster Linie Dienstjahre, nicht aber Ihr tägliches Engagement oder Ihr Spezialwissen.
Andere Pflegeanbieter zahlen nach Tarif und orientieren sich an allgemeinen Werten. Das Einstiegsgehalt für examinierte Pflegekräfte kann nach TVöD-P beispielsweise bei rund 3.415 € brutto liegen. Je nach Träger und Tarifvertrag bewegt sich die Spanne oft zwischen 2.930 € und über 4.800 € bei manchen Anbietern. Das gibt eine grobe Orientierung, zeigt aber eben auch, wo die tarifliche Welt an ihre Grenzen stößt.
Die Geduldsprobe namens Erfahrungsstufen
Der Aufstieg in den Erfahrungsstufen? Der kommt automatisch, aber er kommt langsam. Es dauert oft mehrere Jahre, bis Sie die nächste Stufe knacken und eine spürbare Gehaltserhöhung auf Ihrem Konto landet. Dieser automatische, aber zähe Fortschritt ist für viele Pflegekräfte frustrierend, weil die persönliche Leistung dabei kaum eine Rolle spielt. Sie geben jeden Tag alles, aber Ihr Gehaltszettel merkt das nur alle paar Jahre mal.
Für viele fühlt es sich an, als würden sie in einer Schublade feststecken. Die eigene Expertise und das Engagement sind längst rausgewachsen, aber die tariflichen Strukturen geben einfach keinen Raum für mehr.
Der moderne Weg: Jenseits starrer Tabellen
Zum Glück gibt es Arbeitgeber, die diesen traditionellen Pfad ganz bewusst verlassen. Bei CarePros haben wir verstanden, dass echte Wertschätzung mehr braucht als eine simple Eingruppierung in eine Tabelle. Hier wird Ihre Leistung individuell gesehen und belohnt – von Anfang an und weit über dem, was üblich ist. Anstatt Sie in ein starres Korsett zu pressen, geben wir Ihnen die finanzielle Freiheit und die Anerkennung, die Sie wirklich verdienen.
So sieht das bei CarePros in der Praxis aus:
- Examinierte Pflegefachkräfte: Bei CarePros erhalten Sie im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Durch Zuschläge und die Möglichkeit zur Mehrarbeit ist da sogar noch deutlich mehr Luft nach oben.
- Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen: Wenn Sie Weiterbildungen oder langjährige Erfahrung mitbringen, sind Stundensätze von 28–40 € realistisch. Inklusive aller Zulagen kann Ihr Monatsgehalt so auf bis zu 10.000 € klettern.
- Operationstechnische Assistent*innen (OTA): Als OTA verdienen Sie bei CarePros bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde, mit weiteren Steigerungschancen.
Dieser Ansatz beweist, dass ein hohes Gehalt als Krankenschwester in NRW keine Seltenheit sein muss. Es ist das Ergebnis einer Philosophie, die den wahren Wert von Pflegekräften kennt und auch bereit ist, diesen zu honorieren. Anstatt uns hinter starren Tarifen zu verstecken, investieren wir lieber direkt in Ihre Kompetenz und Ihre Motivation. Mehr dazu, wie gut die Gehälter in flexiblen Arbeitsmodellen sein können, finden Sie in unserem Beitrag zum Gehalt in der Zeitarbeit Pflege.
Was am Ende wirklich auf dem Gehaltszettel steht
Das Grundgehalt ist nur die halbe Miete. Was am Ende des Monats wirklich zählt und den Unterschied macht, sind die Zulagen. Sie sind die verdiente Anerkennung für Ihre Flexibilität und Ihren Einsatz, wenn andere schlafen oder frei haben – nachts, am Wochenende oder an Feiertagen. Genau diese Zuschläge können Ihr Gehalt als Krankenschwester in NRW auf ein ganz neues Level heben.
Leider halten sich viele Arbeitgeber hier nur ans gesetzliche Minimum, was die Belastung des Schichtdienstes kaum aufwiegt. Es ist eben ein gewaltiger Unterschied, ob ein Arbeitgeber nur das Nötigste zahlt oder Ihren unermüdlichen Einsatz wirklich wertschätzt.
Der enorme Einfluss von Zulagen auf Ihr Einkommen
Zulagen sind weit mehr als nur ein kleines Taschengeld obendrauf. Sie sind der entscheidende Hebel, der Ihr Monatsgehalt ordentlich nach oben schraubt. Der Clou dabei: Zuschläge für Arbeit zu untypischen Zeiten sind oft teilweise oder sogar komplett steuerfrei. Das heißt, ein Großteil davon landet brutto wie netto direkt auf Ihrem Konto.
Die wichtigsten Zuschläge in der Pflege sind:
- Nachtzuschläge: Für Ihre Arbeit in den Nachtstunden.
- Sonntagszuschläge: Für Dienste an Sonntagen.
- Feiertagszuschläge: Für Ihren Einsatz, wenn alle anderen feiern.
Diese Zuschläge werden prozentual auf Ihren Grundstundenlohn draufgeschlagen. Während viele hier nur mit Standard-Sätzen locken, definieren Top-Arbeitgeber wie CarePros Wertschätzung neu und zahlen Zulagen, die weit über dem liegen, was Sie sonst gewohnt sind.
Steuerfrei vs. steuerpflichtig: Das müssen Sie wissen
Ein ganz entscheidender Punkt ist die steuerliche Behandlung dieser Zuschläge. Nicht jeder Euro, den Sie extra verdienen, wird voll von Steuern und Sozialabgaben aufgefressen. Das Einkommensteuergesetz (§ 3b EStG) regelt ganz klar, welche Zuschläge bis zu welcher Höhe steuerfrei bleiben.
Das macht einen riesigen Unterschied auf Ihrem Gehaltszettel. Ein steuerfreier Zuschlag von 25 % für Nachtarbeit kommt zum Beispiel komplett bei Ihnen an, während ein steuerpflichtiger Bonus Ihr Netto viel weniger stark anhebt. Eine faire und großzügige Regelung ist daher ein klares Zeichen für einen erstklassigen Arbeitgeber. Die genauen Regelungen zur Dienstplangestaltung finden Sie übrigens in unserem Leitfaden zum Arbeitsrecht in der Pflege.
Bei CarePros wissen wir: Ihr Engagement ist unbezahlbar. Deshalb haben wir ein Zuschlagsmodell entwickelt, das Ihre harte Arbeit und Flexibilität nicht nur anerkennt, sondern auch finanziell belohnt – und Ihr Gehalt auf ein außergewöhnliches Niveau bringt.
Ein Blick in die Praxis: Ein Rechenbeispiel
Um den Unterschied einmal schwarz auf weiß zu sehen, werfen wir einen Blick auf eine Beispielrechnung. Hier vergleichen wir ein typisches tarifliches Modell mit dem, was bei CarePros möglich ist. Das Beispiel zeigt, wie sich das Bruttogehalt durch großzügige Zulagen massiv steigern lässt.
Beispielrechnung für monatliches Bruttogehalt (mit Zulagen)
Eine exemplarische Aufschlüsselung, wie sich das Bruttogehalt einer Pflegefachkraft durch typische Zulagen erhöht – im Vergleich zwischen einem Standard-Tarifmodell und dem attraktiven Modell von CarePros.
| Gehaltsbestandteil | Beispiel bei tariflicher Bezahlung | Beispiel bei CarePros |
|---|---|---|
| Grundgehalt (brutto) | 3.500 € | 5.000 € |
| Nachtzuschläge (ca. 4 Nächte) | + 200 € (teilw. steuerfrei) | + 450 € (teilw. steuerfrei) |
| Wochenendzuschläge (2 Sonntage) | + 150 € (teilw. steuerfrei) | + 350 € (teilw. steuerfrei) |
| Feiertagszuschlag (1 Feiertag) | + 120 € (teilw. steuerfrei) | + 250 € (teilw. steuerfrei) |
| Monatliches Bruttogehalt (gesamt) | ca. 3.970 € | ca. 6.050 € |
Diese einfache Aufschlüsselung macht es mehr als deutlich: Ein faires und überdurchschnittliches Zuschlagssystem ist kein Luxus, sondern der Schlüssel für ein wirklich attraktives Gehalt als Krankenschwester in NRW. Es zeigt, dass Ihre Bereitschaft, dann da zu sein, wenn andere frei haben, endlich die finanzielle Anerkennung findet, die sie verdient.
Wo Sie in der Pflege am meisten verdienen
Klinik, Pflegeheim oder doch ein flexibleres Modell? Der Ort, an dem Sie Ihre wertvolle Arbeit leisten, entscheidet ganz klar über Ihr Gehalt als Krankenschwester in NRW. Die Gehaltsstrukturen in den verschiedenen Pflegebereichen Nordrhein-Westfalens unterscheiden sich teils gewaltig. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, wo das finanzielle Potenzial für Sie persönlich am größten ist.
Viele Pflegefachkräfte denken da natürlich zuerst an die klassische Festanstellung im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Diese Jobs bieten eine gewisse Sicherheit, sind aber oft an starre Tarifverträge gebunden, die wenig Spielraum nach oben lassen. Doch es gibt längst Alternativen, die sowohl finanziell als auch persönlich ganz neue Türen öffnen.

Zeitarbeit als lukrative Option
Ein Modell, das in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist, ist die Zeitarbeit in der Pflege. Manche Pflegedienste locken mit hohen Stundensätzen, die das übliche Tarifgehalt übersteigen. Erfahrene Pflegekräfte und OTAs können hier Stundensätze von bis zu 38 € erreichen und durch großzügige Zuschläge Monatsgehälter über 7.000 € erzielen. Diese Zahlen sind natürlich verlockend und für viele ein starkes Argument.
Allerdings hat die Sache oft einen Haken. Bei manchen Anbietern geht die Flexibilität mit einer gewissen Unsicherheit einher: ständig wechselnde Einsatzorte, kurzfristige Dienstpläne und das Gefühl, nie wirklich zu einem Team dazuzugehören. Das ist auf Dauer für viele keine zufriedenstellende Lösung. Der Wunsch ist klar: die exzellente Bezahlung, aber ohne auf die Sicherheit und die sozialen Vorteile einer festen Anstellung verzichten zu müssen.
Der innovative Weg von CarePros
Genau hier setzen moderne Arbeitgeber wie CarePros an und zeigen, dass Sie keine Kompromisse machen müssen. Wir verbinden das Beste aus beiden Welten: die Top-Vergütung und Flexibilität der Zeitarbeit mit der Stabilität und den Vorteilen einer unbefristeten Festanstellung. Sie erhalten einen sicheren Arbeitsvertrag, gehören fest zum CarePros-Team und genießen gleichzeitig die Freiheit, Ihre Einsätze und Arbeitszeiten nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Bei CarePros wird Ihr Fachwissen außergewöhnlich honoriert. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei uns im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Mit Mehrarbeit und großzügigen Zuschlägen ist sogar noch deutlich mehr möglich.
Dieses Modell gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Karriere zurück, ohne dass Sie auf die Vorzüge eines festen Arbeitgebers verzichten.
Wo Spezialisierung den Unterschied macht
Besonders interessant wird es für Pflegefachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung. Bei CarePros können Sie in diesen Fällen Stundensätze zwischen 28 € und 40 € erreichen. Rechnet man alle Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen mit ein, sind Monatsgehälter von bis zu 10.000 € absolut realistisch. Eine solche Vergütung spiegelt den wahren Wert Ihrer Expertise wider – etwas, das in klassischen Tarifmodellen kaum vorstellbar ist.
Auch für operationstechnische Assistentinnen und Assistenten (OTA) schaffen wir erstklassige Konditionen. Sie verdienen bereits ohne Zuschläge zwischen 30 € und 40 € pro Stunde, wobei sich die Verdienstmöglichkeiten durch Mehrarbeit und weitere Qualifikationen nochmals erhöhen. Diese Gehälter zeigen: Ein hohes Gehalt als Krankenschwester in NRW muss keine Ausnahme sein, sondern ist das Ergebnis eines modernen und wertschätzenden Arbeitsmodells.
Wenn Sie Ihre Karriere eher in Richtung Management lenken möchten, dann schauen Sie doch mal in unseren Beitrag über die Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheitswesen rein.
Wie Sie mit Spezialisierung Ihr Einkommen auf die nächste Stufe heben
Ihr Fachwissen ist Ihr größtes Kapital. In der Pflege ist das nicht anders als in anderen hoch qualifizierten Berufen: Spezialisierung ist der Schlüssel zu mehr Anerkennung und einem Gehalt, das Ihrer Expertise gerecht wird. Eine solide Ausbildung ist die Basis, keine Frage. Aber erst gezielte Weiterbildungen öffnen Ihnen die Türen zu den wirklich gut bezahlten Jobs in der Pflegelandschaft von NRW.
Während viele tarifgebundene Einrichtungen Weiterbildungen zwar gut finden, aber finanziell kaum honorieren, gehen moderne Arbeitgeber einen ganz anderen Weg. Sie wissen, dass Spezialwissen einen Wert hat – und sind bereit, dafür auch zu zahlen.
Gefragte Spezialisierungen mit Gehaltsturbo
Nicht jede Fortbildung katapultiert Ihr Gehalt sofort in die Höhe. Es gibt aber bestimmte Fachbereiche, die in Nordrhein-Westfalen so händeringend gesucht werden, dass Kliniken und Pflegeeinrichtungen für diese Expertise tief in die Tasche greifen. Wenn Sie Ihr Gehalt als Krankenschwester in NRW wirklich maximieren wollen, schauen Sie sich diese Bereiche einmal genauer an:
- Intensivpflege und Anästhesie: Die Fachweiterbildung ist anspruchsvoll, aber sie lohnt sich. Sie qualifizieren sich für die Arbeit auf hoch spezialisierten Stationen, wo Ihr Wissen jeden Tag den Unterschied macht – und das wird auch entsprechend bezahlt.
- Operationsdienst (OTA): Als operationstechnische Assistenz sind Sie im OP-Saal unverzichtbar. Die hohe Verantwortung und das spezielle Know-how machen OTAs zu einer der bestbezahlten Fachgruppen in der gesamten Pflegebranche.
- Pflegemanagement: Haben Sie Führungsqualitäten? Dann kann eine Weiterbildung zur Stations- oder Pflegedienstleitung Ihr Gehalt auf ein ganz neues Level heben. Hier sind Gehälter von durchschnittlich 5.656 € brutto und mehr alles andere als eine Seltenheit.
Jede dieser Spezialisierungen verschafft Ihnen nicht nur neue Möglichkeiten, sondern macht Sie auf dem Arbeitsmarkt zu einer gefragten Fachkraft mit einer erstklassigen Verhandlungsposition.
Ihr Engagement wird bei CarePros direkt belohnt
Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Während starre Tarifverträge für Zusatzqualifikationen oft nur kleine Gehaltssprünge vorsehen, belohnen wir bei CarePros Ihren Einsatz für Weiterentwicklung direkt und überdurchschnittlich. Wir wissen, was Ihre Expertise wert ist.
Bei CarePros ist Ihr Fachwissen der Maßstab für Ihr Gehalt, nicht irgendeine Tariftabelle. Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
Was heißt das konkret? Mit der passenden Spezialisierung sind bei CarePros Monatsgehälter möglich, die Ihre Erwartungen übertreffen. Vor allem für hoch qualifizierte Fachkräfte wie OTAs schaffen wir außergewöhnliche Bedingungen.
- Operationstechnische Assistent*innen (OTA): Bei CarePros verdienen Sie bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Verdienstmöglichkeiten weiter.
- Examinierte Pflegefachkräfte mit Erfahrung: Auch ohne formale Fachweiterbildung können Sie mit langjähriger Berufserfahrung in gefragten Bereichen ein Gehalt erzielen, das weit über dem liegt, was Sie sonst gewohnt sind.
Ihr Weg zu mehr Anerkennung und einem besseren Gehalt führt über Ihre Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Bei CarePros finden Sie einen Partner, der Sie dabei nicht nur unterstützt, sondern diesen Weg auch finanziell zu einem der lohnendsten Ihrer Karriere macht. Ausführliche Infos zu Ihren Optionen finden Sie auch in unserem Ratgeber über Weiterbildungen für Krankenschwestern.
Ihre Strategie für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung
Als gefragte Pflegefachkraft in Nordrhein-Westfalen sitzen Sie am längeren Hebel. Aber Hand aufs Herz: Wie holen Sie das Gehalt als Krankenschwester in NRW raus, das Sie wirklich verdienen? Der Schlüssel liegt, wie so oft, in der Vorbereitung.

Der allererste Schritt: Kennen Sie Ihren Marktwert. Recherchieren Sie, was in Ihrer Region für Ihre Qualifikation und Erfahrung üblich ist. Ein typisches Bruttogehalt für examinierte Fachkräfte bewegt sich oft zwischen 3.000 € und 3.800 €. Sehen Sie diese Zahlen aber nur als Startpunkt – nicht als Ihr Limit.
Überzeugende Argumente vorbereiten
Jetzt geht es darum, schlagkräftige Argumente zu sammeln, die Ihre Gehaltsforderung untermauern. Es geht nicht nur um Ihre reinen Berufsjahre, sondern vor allem um das, was Sie können. Machen Sie eine ehrliche Liste Ihrer Stärken und Erfolge.
Diese Liste könnte zum Beispiel so aussehen:
- Spezialisierungen und Weiterbildungen: Haben Sie eine Zusatzqualifikation in der Intensivpflege oder im Wundmanagement in der Tasche?
- Besondere Erfahrungen: Bringen Sie vielleicht gefragte Expertise in der Geriatrie oder Pädiatrie mit?
- Nachweisliche Erfolge: Haben Sie schon einmal Prozesse verbessert oder die Einarbeitung neuer Kollegen übernommen?
- Soft Skills: Betonen Sie Ihre Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit – am besten mit konkreten Beispielen aus dem Alltag.
Mit solchen Punkten zeigen Sie klar, welchen Mehrwert Sie dem Arbeitgeber bringen. Sie bitten nicht um einen Gefallen, sondern verhandeln eine faire Bezahlung für Ihre professionelle Arbeit.
Leider ist der Spielraum bei vielen tarifgebundenen Trägern eng. Dort geben starre Tabellen den Ton an. Innovative Arbeitgeber wie CarePros gehen hier einen anderen Weg.
Der einfache Weg zu einem Top-Gehalt
Ganz ehrlich, Gehaltsverhandlungen können zermürbend sein. Deshalb setzen moderne Arbeitgeber wie CarePros von vornherein auf eine transparente und außergewöhnlich faire Bezahlung. Das erspart Ihnen den ganzen Verhandlungsstress und gibt Ihnen vom ersten Tag an die Sicherheit, dass Ihre Leistung wertgeschätzt wird.
Bei CarePros wird Ihr Wert nicht verhandelt, er wird anerkannt. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Mit Zusatzqualifikationen oder viel Erfahrung sind durch Stundensätze von 28 € bis 40 € sogar Spitzeneinkommen von bis zu 10.000 € monatlich (inklusive aller Zulagen) drin.
Mehr als nur Geld verhandeln
Denken Sie auch über das reine Grundgehalt hinaus. Oft gibt es bei den Zusatzleistungen noch Luft nach oben – und die können Ihre finanzielle Lage und Work-Life-Balance massiv verbessern.
Was Sie ansprechen könnten:
- Ein Firmenwagen, den Sie auch privat nutzen dürfen.
- Ein großzügiges Budget für Fort- und Weiterbildungen.
- Zusätzliche Urlaubstage oder familienfreundliche Arbeitszeiten.
- Eine betriebliche Altersvorsorge.
Ein Arbeitgeber, der hier investiert, zeigt, dass er Sie langfristig binden will. Bei CarePros gehören viele dieser Vorteile, wie moderne Ausstattung, der Dienstwagen mit Tankkarte zur privaten Nutzung oder individuelle Weiterbildungen, schon fest zum Paket. Das ist für uns ein Zeichen echter Anerkennung.
Häufig gestellte Fragen zum Gehalt als Krankenpfleger in NRW
Sie fragen sich, was Sie als Pflegefachkraft in Nordrhein-Westfalen wirklich verdienen können? Hier bekommen Sie klare und direkte Antworten auf die brennendsten Fragen. Sehen Sie diesen Bereich als Ihren persönlichen Kompass für eine schnelle Orientierung im Gehaltsdschungel.
Was verdient eine Krankenschwester in NRW durchschnittlich?
Zur Orientierung bewegt sich das durchschnittliche Gehalt einer Krankenschwester in NRW meistens zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto im Monat. Klar, das ist nur eine Hausnummer. Wie viel am Ende wirklich auf dem Lohnzettel steht, hängt stark von Ihrer Berufserfahrung, dem Arbeitgeber und natürlich Ihren Zusatzqualifikationen ab. Während viele Kliniken und Heime sich streng an ihre Tarife halten, gehen moderne Arbeitgeber wie CarePros einen anderen, deutlich besseren Weg – und ermöglichen damit Gehälter, die weit über dem Marktüblichen liegen.
Wie viel verdient man bei CarePros?
Wir bei CarePros sind der Meinung, dass herausragende Arbeit auch herausragend bezahlt werden muss. Deshalb zahlen wir konsequent über dem Marktdurchschnitt. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Und das ist nur das Grundgehalt – mit Zuschlägen und bezahlter Mehrarbeit ist da noch ordentlich Luft nach oben.
Können Spezialisierungen mein Gehalt erhöhen?
Ja, und zwar gewaltig! Fachkräfte, die gefragte Spezialisierungen mitbringen – denken Sie an Intensivpflege, Anästhesie oder den OP – oder einfach jahrelange Erfahrung im Gepäck haben, erzielen die höchsten Gehälter. Bei CarePros können Sie mit der richtigen Expertise Stundensätze von 28 € bis 40 € erreichen. Rechnet man alle Zulagen mit ein, ist ein monatliches Spitzengehalt von bis zu 10.000 € absolut realistisch.
Vor allem für heiß begehrte Spezialisten wie Operationstechnische Assistent*innen (OTA) legen wir uns richtig ins Zeug. Sie verdienen bei CarePros bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde.
Welcher Arbeitgeber zahlt in der Pflege am besten?
Tarifgebundene Häuser wie kommunale Kliniken oder kirchliche Träger zahlen oft sehr ähnlich. Den wirklichen Unterschied machen flexible und moderne Arbeitgeber wie CarePros. Hier wird Ihre Leistung individuell wertgeschätzt, anstatt Sie einfach in eine starre Tariftabelle zu pressen. Das Ergebnis ist ein Gehalt, das Ihr Können und Ihren Einsatz widerspiegelt und deutlich über dem marktüblichen Niveau liegt.
Muss ich mein Gehalt immer verhandeln?
Bei vielen Arbeitgebern gehört das Verhandeln dazu, auch wenn der Spielraum oft begrenzt ist. Diesen ganzen Prozess können Sie sich bei uns sparen. CarePros setzt von Anfang an auf eine transparente und überdurchschnittlich faire Bezahlung. So haben Sie die Sicherheit, von Tag eins an die Wertschätzung zu bekommen, die Sie verdienen – ganz ohne Feilschen.
Bereit für einen Jobwechsel, der sich endlich auch auf dem Konto bemerkbar macht? Bei CarePros bekommen Sie nicht nur ein exzellentes Gehalt, sondern auch die Anerkennung, die familienfreundlichen Arbeitszeiten und die modernen Arbeitsbedingungen, die Sie sich immer gewünscht haben.
Entdecken Sie jetzt Ihre Möglichkeiten und starten Sie in Ihre neue berufliche Zukunft. Besuchen Sie uns auf https://carepros.de und finden Sie den Job, der wirklich zu Ihnen passt.