Wie viel verdient man als Pflegefachkraft? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, wen Sie fragen. Man hört oft von einem durchschnittlichen Bruttogehalt, das irgendwo zwischen 3.000 € und 3.800 € liegt – aber das ist wirklich nur die halbe Wahrheit. Das ist die Basis. Innovative Arbeitgeber wie CarePros zeigen längst, dass für engagierte Fachkräfte wie Sie deutlich mehr möglich ist, und definieren finanzielle Wertschätzung einfach neu.
Was eine Pflegefachkraft wirklich verdient
Die Gehaltsfrage ist meistens der Punkt, an dem wir Weichen für unsere berufliche Zukunft stellen. Wenn Sie sich also fragen: „Was springt für mich als Pflegefachkraft am Ende des Monats raus?“, dann wollen Sie eine klare und vor allem ehrliche Antwort. Um Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, schauen wir uns mal die marktüblichen Gehälter in Deutschland an. Aber sehen Sie diese Zahlen nur als Startpunkt, nicht als Ziellinie.
Offizielle Daten zeigen, dass eine examinierte Pflegefachkraft in Deutschland im Median bei ca. 3.344 € bis 3.807 € brutto im Monat liegt. Diese Zahlen basieren auf Tausenden von echten Gehaltsangaben und spiegeln wider, was viele in tarifgebundenen oder eher traditionell geführten Häusern bekommen.
Der Unterschied zwischen Durchschnitt und dem, was möglich ist
Der springende Punkt ist aber: Durchschnittswerte sind nur das Fundament. Arbeitgeber, die Ihre Mitarbeiter wirklich wertschätzen – so wie wir bei CarePros – sehen diese Zahlen nicht als Ziel, sondern als absolutes Minimum an. Wir sind der festen Überzeugung, dass exzellente Pflege auch exzellent bezahlt werden muss. Deshalb sprengen wir bewusst die Grenzen der üblichen Tariftabellen.
Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.
Sie sehen also, Ihr Gehalt hängt nicht nur an starren Tabellen, sondern vor allem an der Wahl Ihres Arbeitgebers. Es geht darum, das volle finanzielle Potenzial Ihres anspruchsvollen Berufs auszuschöpfen, anstatt sich mit dem Standard zufriedenzugeben.
Mehr Qualifikation? Mehr Gehalt!
Sie haben Spezialisierungen, Fortbildungen oder schon einige Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel? Perfekt! Bei einem modernen Arbeitgeber wie CarePros steigen Ihre Verdienstmöglichkeiten dann nicht nur ein bisschen, sondern sprunghaft an.
Die Infografik hier zeigt ganz gut, welche Gehaltsstufen typisch sind – und was am oberen Ende der Skala möglich ist.
Was die Grafik deutlich macht: Ihr Einkommen kann weit über dem Durchschnitt liegen, wenn die Rahmenbedingungen einfach stimmen.
Um das mal in konkrete Zahlen zu packen: Bei CarePros können Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
Das ist die Art von Vergütung, die die hohe Verantwortung und das Fachwissen, das Sie jeden Tag einbringen, auch wirklich widerspiegelt. Wenn Sie noch tiefer in die Gehaltsstrukturen eintauchen möchten, schauen Sie sich auch unseren Beitrag darüber an, was Krankenpfleger verdienen. Denn Ihr Engagement und Ihre Qualifikation sollten sich am Ende des Monats auch auf dem Konto zeigen.
Gehaltsvergleich auf einen blick: Marktüblich vs. CarePros
Um Ihnen den Unterschied noch klarer vor Augen zu führen, haben wir die Zahlen mal direkt gegenübergestellt. Die Tabelle zeigt, was Sie im marktüblichen Durchschnitt erwarten können – und was bei CarePros möglich ist.
| Merkmal | Marktüblicher Durchschnitt | Möglicher Verdienst bei CarePros |
|---|---|---|
| Grundgehalt (Brutto/Monat) | ca. 3.344–3.807 € | ca. 5.000 € |
| Stundensatz (Brutto) | 22-25 € | 28-40 € |
| Maximales Monatseinkommen (inkl. Zulagen) | ca. 4.500 € | Bis zu 10.000 € |
Wie Sie sehen, geht es nicht nur um kleine Anpassungen. Es geht um eine völlig andere Liga der Wertschätzung. Bei uns wird Ihre Leistung nicht nur anerkannt, sondern auch entsprechend vergütet.
Welche faktoren ihr gehalt als pflegefachkraft beeinflussen
Ihr Gehalt als Pflegefachkraft ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis mehrerer ineinandergreifender Faktoren. Man kann es sich wie ein Mosaik vorstellen, bei dem jedes Teilchen zum Gesamtbild beiträgt. Um wirklich zu verstehen, wie viel Sie als Pflegefachkraft verdienen können, müssen Sie diese einzelnen Bausteine kennen. Erst dann wird klar, warum die Gehaltsspannen so groß sind und wo Ihr ganz persönliches Potenzial liegt.
Die üblichen Verdächtigen sind natürlich Ihre Berufserfahrung, Ihre Qualifikationen und die Art der Einrichtung, in der Sie arbeiten. Ein Berufsanfänger verdient in der Regel weniger als eine Fachkraft mit zehn Jahren Erfahrung auf einer Intensivstation – das ist logisch und fair. Doch diese Faktoren bilden oft nur die Basis, das Fundament, auf dem Ihr Einkommen aufgebaut ist.
Der einfluss des arbeitgebers und der trägerschaft
Ein entscheidender, oft unterschätzter Faktor ist, wer Ihr Arbeitgeber eigentlich ist – also die Trägerschaft Ihrer Einrichtung. Ob Sie bei einem öffentlichen, kirchlichen oder privaten Träger angestellt sind, macht einen erheblichen Unterschied auf dem Gehaltszettel.
- Öffentliche Träger: Hier gilt meist der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Das sorgt für eine klare Struktur mit festen Gehaltsstufen, die sich nach Erfahrung und Tätigkeit richten. Das schafft zwar Sicherheit, setzt aber auch klare finanzielle Grenzen nach oben.
- Kirchliche Träger: Institutionen wie Caritas oder Diakonie haben ihre eigenen Tarifwerke (AVR). Diese orientieren sich oft am TVöD, setzen aber durchaus eigene Akzente.
- Private Träger: Hier ist die Bandbreite am größten. Manche privaten Anbieter zahlen nach eigenen Haustarifen, die teils deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegen können. Andere, innovative Arbeitgeber wie CarePros, erkennen den wahren Wert exzellenter Pflege und setzen bewusst auf eine überdurchschnittliche Vergütung, die weit über den üblichen Tarifgrenzen liegt.
Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass Tarifverträge das Maximum dessen darstellen, was möglich ist. Für zukunftsorientierte Unternehmen wie CarePros sind sie lediglich der Ausgangspunkt. Echte Wertschätzung beginnt dort, wo starre Tabellen enden.
Diese unterschiedlichen Vergütungsmodelle erklären, warum zwei Pflegefachkräfte mit identischer Qualifikation in derselben Stadt völlig unterschiedlich verdienen können. Die Wahl des Arbeitgebers ist somit eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen für Ihre finanzielle Zukunft.
Spezialisierung und weiterbildung als gehaltsturbo
Ihre Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, ist ein weiterer mächtiger Hebel für Ihr Einkommen. Standardqualifikationen sichern Ihnen ein solides Grundgehalt, klar. Doch wirklich gefragte Spezialisierungen katapultieren Ihr Gehalt in eine ganz neue Liga.
Fachweiterbildungen, beispielsweise in der Anästhesie und Intensivpflege (A&I), als Operationstechnische Assistenz (OTA) oder im Bereich der Palliativversorgung, sind auf dem Arbeitsmarkt pures Gold wert. Einige Arbeitgeber belassen es bei den tariflich vorgesehenen Zulagen für solche Qualifikationen. Fortschrittliche Unternehmen wie CarePros gehen jedoch einen entscheidenden Schritt weiter: Hier wird Ihr Fachwissen direkt in ein höheres Grundgehalt und attraktive Stundensätze umgewandelt.
Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros bereits im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat. Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
Besonders deutlich wird das bei Operationstechnischen Assistent*innen (OTA). Während marktübliche Gehälter oft stagnieren, verdienen OTAs bei CarePros bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde. Durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Verdienstmöglichkeiten weiter.
Arbeitsmodelle mit finanziellem vorteil
Auch das Arbeitsmodell, für das Sie sich entscheiden, spielt eine große Rolle. Während die klassische Festanstellung in einer einzigen Einrichtung eine feste, oft starre Gehaltsstruktur bietet, eröffnen flexible Modelle völlig neue Möglichkeiten. Insbesondere in der Arbeitnehmerüberlassung – besser bekannt als Zeitarbeit – können erfahrene Fachkräfte deutlich höhere Gehälter erzielen.
Dieses Modell ermöglicht es Arbeitgebern wie CarePros, flexibel auf kurzfristige Bedarfe in Kliniken und Pflegeheimen zu reagieren. Und diese Flexibilität geben wir direkt an Sie weiter – in Form von höheren Löhnen, mehr Mitbestimmung bei den Dienstplänen und attraktiven Zusatzleistungen.
Wenn Sie tiefer eintauchen und verstehen möchten, wie sich das Gehalt in der Zeitarbeit für die Pflege im Detail zusammensetzt, finden Sie in unserem Blogartikel alle wichtigen Einblicke. Letztlich zeigt sich: Ihr Gehalt ist keine Einbahnstraße. Es ist das Ergebnis Ihrer Qualifikation, Ihrer Entscheidungen und der Wahl eines Arbeitgebers, der Ihre Leistung nicht nur fordert, sondern auch fördert und wirklich honoriert.
Wo in Deutschland die Pflege am besten bezahlt wird

Wo Sie wohnen, hat einen ganz direkten Einfluss darauf, was am Ende des Monats auf Ihrem Konto landet. Das ist in der Pflege nicht anders. In Deutschland gibt es teils erhebliche regionale Gehaltsunterschiede, die Ihre finanzielle Situation stark prägen können. Wenn Sie also wissen, wo die Pflege am besten bezahlt wird, können Sie Ihre Karriere strategisch planen und das Maximum aus Ihrer Qualifikation herausholen.
Dieses geografische Lohngefälle ist ein altbekanntes Phänomen. Es zeigt sich ein klares Muster: zwischen den westlichen und östlichen Bundesländern klafft oft eine Lücke, genauso wie zwischen pulsierenden Metropolen und dem ländlichen Raum. In Städten wie München, Stuttgart oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten höher, was sich normalerweise auch in den Gehältern widerspiegelt. Kliniken in diesen Gebieten stehen in einem härteren Wettbewerb um Fachkräfte und sind deshalb oft bereit, tiefer in die Tasche zu greifen.
Das bekannte West-Ost-Gefälle in Zahlen
Ein Blick auf die Statistik bestätigt dieses Gefühl schwarz auf weiß. Daten von verschiedenen Gehaltsportalen machen deutlich, dass Ihr Arbeitsort einen Unterschied von mehreren Tausend Euro pro Jahr ausmachen kann. So führt StepStone beispielsweise das Saarland mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 45.500 € an der Spitze, während Sachsen-Anhalt mit 32.700 € deutlich das Nachsehen hat. Auch andere Quellen bestätigen dieses starke West-Ost-Gefälle, wobei Bundesländer wie Bayern und Hessen oft ganz oben mitspielen.
Solche Zahlen sind eine gute Orientierung, aber lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Sie zeigen nur, was bei klassischen Anstellungsmodellen die Regel ist. Es gibt aber clevere Wege, diese geografischen Hürden zu umgehen und Ihr Gehalt auf ein neues Level zu heben – ganz egal, wo Sie wohnen.
Geografische Grenzen überwinden mit dem richtigen Arbeitgeber
Was wäre, wenn Ihr Gehalt nicht mehr von Ihrer Postleitzahl abhängt, sondern allein von Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement? Genau hier setzen innovative Arbeitgeber wie CarePros an. Anstatt Sie an einen festen Ort zu binden, geben wir Ihnen die Freiheit, Ihre Karriere bundesweit und nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.
Bei CarePros entscheiden Sie, wo es hingeht. Wir organisieren für Sie Wunscheinsätze in ganz Deutschland und sorgen dafür, dass Ihr Gehalt nicht durch regionale Tarifunterschiede gedeckelt wird.
Dieses Modell hebelt den Standortfaktor quasi aus. Sie genießen die Vorteile wechselnder Einsatzorte, ohne die typischen finanziellen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
- Bundesweite Wunscheinsätze: Sammeln Sie wertvolle Erfahrungen in renommierten Kliniken und Einrichtungen, ohne den üblichen Bewerbungsmarathon durchlaufen zu müssen.
- Volle Kostenübernahme: Wir organisieren und bezahlen Ihre Unterkunft vor Ort. Für Sie entstehen also keine zusätzlichen Kosten.
- Maximale Mobilität: Sie erhalten einen Dienstwagen samt Tankkarte, den Sie auch privat nutzen können. Damit bleiben Sie jederzeit flexibel.
Mit dieser Rundum-Unterstützung sorgt CarePros dafür, dass Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: Ihre hervorragende Arbeit am Patienten. Die Frage, was eine Pflegefachkraft in einer bestimmten Region verdient, rückt in den Hintergrund, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen überall ein überdurchschnittliches Gehalt sichert. Falls Sie sich zum Beispiel für die Verdienstmöglichkeiten in einem der bevölkerungsreichsten Bundesländer interessieren, schauen Sie sich doch mal unseren detaillierten Artikel zum Gehalt als Krankenschwester in NRW an.
Am Ende beweist dieses Modell: Ihr Wohnort muss Ihrer finanziellen Anerkennung keine Grenzen setzen. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite lassen Sie die regionalen Gehaltsunterschiede einfach hinter sich und erreichen ein Einkommen, das Ihrer Verantwortung gerecht wird – egal, wo in Deutschland Sie gerade im Einsatz sind.
Wie du dein Gehalt durch Zuschläge und Extras auf das nächste Level hebst
Das Grundgehalt ist ein wichtiger Anker, klar. Aber es erzählt nur die halbe Geschichte Ihres tatsächlichen Verdienstes. Die Frage „Wie viel verdient man als Pflegefachkraft?“ lässt sich erst dann wirklich beantworten, wenn man die ganzen Extras und Zulagen mit einrechnet. Genau diese Bausteine sind die wahren Gehaltsturbos, die Ihr Bruttoeinkommen am Monatsende ordentlich nach oben schrauben.
Viele Träger zahlen nach Tarif und gewähren die gesetzlich vorgeschriebenen Zuschläge. Das ist aber nur das absolute Minimum. Moderne Arbeitgeber wie CarePros haben verstanden, dass echte Wertschätzung viel weiter geht. Es geht nicht nur darum, was gezahlt werden muss, sondern darum, was Ihre Leistung und Ihr Einsatz wirklich wert sind.
Mehr als nur der Standard-Zuschlagskatalog
Die klassischen Zuschläge kennen Sie sicher, sie sind das Fundament jeder fairen Bezahlung. Sie sollen die Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten ausgleichen und sollten eine absolute Selbstverständlichkeit sein.
- Schichtzuschläge: Für Ihre Arbeit in den Abend- oder Nachtstunden.
- Wochenendzuschläge: Wenn Ihr Einsatz am Samstag oder Sonntag gebraucht wird.
- Feiertagszuschläge: Eine extra Vergütung für Ihren Dienst, während andere frei haben.
Bei manchen Pflegediensten sind diese Zuschläge starr geregelt und bieten kaum Spielraum. Bei CarePros sind sie dagegen Teil eines Gesamtpakets, das weit über dem liegt, was am Markt üblich ist. Hier wird Ihr Engagement nicht nur mit Standardprozenten belohnt, sondern baut auf einer insgesamt höheren Grundvergütung auf.
Ein durchdachtes Gesamtpaket macht den Unterschied. Es geht nicht darum, einfach nur einzelne Zuschläge abzuhaken. Es geht darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Leistung wirklich auszahlt und Ihr gesamtes Einkommen spürbar ansteigt.
Moderne Benefits, die Ihr Leben einfacher machen
Neben den klassischen Zuschlägen gibt es heute eine ganze Reihe moderner Extras, die einen echten finanziellen Mehrwert bieten und Ihre Lebensqualität spürbar verbessern. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn diese Benefits zeigen, wie sehr ein Arbeitgeber bereit ist, in seine Mitarbeiter zu investieren.
Stellen Sie sich mal vor, die täglichen Sorgen um den Arbeitsweg oder die hohen Kosten für eine Zweitwohnung während eines Einsatzes fallen einfach weg. Genau das ist der Ansatz von CarePros. Wir bieten Ihnen Vorteile, die weit über das Übliche hinausgehen und Ihr Nettogehalt indirekt, aber deutlich erhöhen.
Ein absolutes Highlight ist der Dienstwagen inklusive Tankkarte, den Sie auch für private Fahrten nutzen können. Allein dieses Extra spart Ihnen jeden Monat mehrere Hundert Euro und schenkt Ihnen maximale Flexibilität. Wenn Sie mehr über die Vorteile eines Dienstwagens in der Zeitarbeit Pflege erfahren wollen, lesen Sie doch mal in unseren ausführlichen Blogartikel rein.
Boni und Sonderleistungen als Zeichen der Anerkennung
Attraktive Boni sind ein weiteres starkes Werkzeug, um Ihre Leistung direkt zu würdigen. Bei CarePros starten Sie zum Beispiel mit einem Starterbonus von 1.000 €. Solche Sonderzahlungen sind ein klares Signal der Wertschätzung und geben Ihnen vom ersten Tag an eine zusätzliche finanzielle Sicherheit.
Auch die vollständige Kostenübernahme für Unterkünfte bei bundesweiten Einsätzen ist ein entscheidender Vorteil. Sie müssen sich weder um die Organisation noch um die Finanzierung kümmern und können sich voll und ganz auf Ihre fachliche Arbeit konzentrieren. Ähnlich wie bei Gehaltszuschlägen gibt es übrigens auch im Finanzbereich clevere Strategien, um Boni im Alltag zu maximieren.
Am Ende zeigt sich: Ihr Gehaltspotenzial als Pflegefachkraft ist enorm, wenn Sie einen Arbeitgeber wählen, der nicht nur das Nötigste bietet, sondern ein umfassendes Paket aus hoher Grundvergütung, großzügigen Zuschlägen und wertvollen Benefits für Sie schnürt.
Wie Weiterbildungen Ihr Einkommen nachhaltig steigern
Stillstand ist in der Pflege keine Option – weder fachlich noch finanziell. Wenn Sie sich manchmal fragen, „Wie viel verdient man als Pflegefachkraft?“, und mit der Antwort unzufrieden sind, liegt der Schlüssel oft in Ihrer eigenen Entwicklung. Gezielte Spezialisierungen sind der stärkste Hebel, den Sie haben. Damit verbessern Sie nicht nur kurzfristig Ihr Gehalt, sondern heben Ihre gesamte Karriere auf ein neues Level. Jede Investition in Ihr Wissen zahlt sich direkt auf dem Gehaltszettel aus, das ist ein ungeschriebenes Gesetz in unserer Branche.
Die Logik dahinter ist eigentlich ganz einfach: Je gefragter Ihre Fähigkeiten sind, desto wertvoller sind Sie für den Arbeitsmarkt. Ihre Ausbildung war die Eintrittskarte in den Beruf, aber die Fachweiterbildungen sind es, die Ihnen die Türen zu den wirklich gut bezahlten Positionen öffnen. Sie zeigen nicht nur Engagement, sondern geben Ihnen eine Expertise, die in bestimmten Bereichen absolut unverzichtbar ist.
Gefragte Spezialisierungen, die sich finanziell richtig lohnen
Einige Fachbereiche sind auf dem Arbeitsmarkt besonders heiß begehrt – und das wird natürlich auch entsprechend honoriert. Wenn Sie Ihr Gehaltspotenzial wirklich ausschöpfen wollen, sollten Sie über eine dieser Qualifikationen nachdenken:
- Intensivpflege und Anästhesie (A&I): Hier geht es ans Eingemachte. Sie versorgen hochkomplexe Patienten, was tiefes Fachwissen und eine enorme Belastbarkeit erfordert. Kein Wunder also, dass Pflegefachkräfte mit dieser Spezialisierung zu den Top-Verdienern der Branche gehören.
- Operationsdienst (OTA/ATA): Als Operationstechnische oder Anästhesietechnische Assistenz sind Sie das Rückgrat des OP-Teams. Diese hochtechnische und verantwortungsvolle Arbeit wird auch dementsprechend vergütet.
- Pflegemanagement und Stationsleitung: Sie haben Führungsqualitäten im Blut? Perfekt. Mit Weiterbildungen im Management können Sie aufsteigen. Positionen wie die Stations- oder Pflegedienstleitung bringen nicht nur mehr Verantwortung, sondern auch ein spürbar höheres Gehalt.
Während viele Träger solche Qualifikationen oft nur mit kleinen tariflichen Zulagen abgelten, sehen moderne Arbeitgeber wie CarePros den echten Wert Ihrer Expertise. Und dieser Wert wird bei uns direkt in einen exzellenten Stundenlohn übersetzt.
Der CarePros-Vorteil: Finanzierte Weiterbildung als Karrieremotor
Ein Arbeitgeber, der wirklich hinter Ihnen steht, versteht, dass Ihre Entwicklung auch ein Gewinn für das ganze Unternehmen ist. Es geht also nicht nur darum, Ihre vorhandenen Qualifikationen fair zu bezahlen, sondern Sie aktiv auf Ihrem Weg nach vorne zu fördern. Wir bei CarePros sehen Ihre Weiterbildung als eine gemeinsame Investition in die Zukunft.
Wir stehen Ihnen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sondern übernehmen auch die Kosten für relevante Fort- und Weiterbildungen. So können Sie sich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren, ohne sich Sorgen um die finanzielle Seite machen zu müssen. Genau dieses Engagement ebnet Ihnen den Weg zu den höchsten Gehaltsstufen in der Pflege.
Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
Von der Pflegefachkraft zur Führungskraft
Ihre Karriere muss nicht am Patientenbett enden – es sei denn, Sie möchten das. Mit den richtigen Weiterbildungen können Sie schrittweise mehr Verantwortung übernehmen und in Leitungspositionen aufsteigen. Eine Weiterbildung zur Stationsleitung oder ein Studium im Pflegemanagement sind die klassischen Wege, um Ihr Einkommen noch einmal deutlich anzuheben.
Eine Fachkraft im Pflegemanagement verdient im marktüblichen Durchschnitt etwa 5.656 € brutto. Mit der Unterstützung eines fördernden Arbeitgebers schaffen Sie aber eine solide Basis für noch ganz andere Gehaltsklassen. CarePros begleitet Sie auf diesem Weg und schafft die Rahmenbedingungen, damit Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
In unserem detaillierten Ratgeber zur Fachweiterbildung für Krankenschwestern erfahren Sie alles, was Sie über die verschiedenen Möglichkeiten wissen müssen. Am Ende wird eines klar: Jede Stunde, die Sie in Ihre Bildung investieren, ist ein direkter Schritt hin zu mehr Anerkennung, mehr Verantwortung und einem Gehalt, das Ihrer Expertise endlich gerecht wird.
Der CarePros-Vorteil für Ihre Karriere in der Pflege

Wir haben uns jetzt die üblichen Gehälter, regionale Unterschiede und die Rolle von Weiterbildungen angeschaut. Das alles ist wichtiges Wissen. Doch die wirklich entscheidende Frage ist: Wie setzen Sie das für sich in die Praxis um?
Ganz einfach: Indem Sie einen Arbeitgeber wählen, der Ihre Leistung nicht nur anerkennt, sondern als sein wertvollstes Gut betrachtet. Genau hier trennt sich ein einfacher Job von einer echten Karriere.
Viele Anbieter zahlen nach Tarif. Das ist sicher und berechenbar, aber oft eben auch ein Deckel nach oben. Echte Wertschätzung fängt dort an, wo starre Tabellen aufhören und Ihre individuelle Leistung fair belohnt wird. Diesen Weg gehen wir bei CarePros ganz bewusst. Wir haben ein Modell entwickelt, das die Frage „Was verdient eine Pflegefachkraft?“ mit einer Antwort quittiert, die weit über dem Durchschnitt liegt.
Überdurchschnittliche Bezahlung ist bei uns der Standard
Ein exzellentes Gehalt ist bei CarePros keine harte Verhandlungssache, sondern die Grundlage für unsere Zusammenarbeit. Wir sind der festen Überzeugung, dass Ihre hochqualifizierte Arbeit auch eine entsprechende finanzielle Anerkennung verdient. Deshalb sprengen wir bewusst die Grenzen der üblichen Tarifverträge und setzen neue Maßstäbe in der Branche.
Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.
Ihre Expertise ist Ihr Kapital. Bei CarePros wird dieses Kapital optimal verzinst. Wir bieten Ihnen ein Gehaltsmodell, das Ihre Qualifikation und Erfahrung direkt widerspiegelt und Ihnen finanzielle Sicherheit schenkt.
Für Pflegekräfte mit Spezialisierungen, gefragten Weiterbildungen oder viel Erfahrung öffnen sich bei uns sogar noch ganz andere Türen. Wir bieten Stundensätze, die Ihre Expertise wirklich wertschätzen.
- Top-Stundensätze: Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde verdienen.
- Maximales Einkommen: Dieser Spitzenverdienst kann inklusive Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen auf bis zu 10.000 € pro Monat ansteigen.
- Spezialisten im Fokus: Operationstechnische Assistent*innen (OTA) verdienen bei CarePros bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Verdienstmöglichkeiten weiter.
Diese Zahlen sind mehr als nur Ziffern auf dem Papier. Sie sind unser klares Bekenntnis zu Ihrer Leistung und zeigen, was möglich ist, wenn ein Arbeitgeber wirklich in seine Mitarbeiter investiert.
Mehr als nur ein hohes Gehalt
Finanzielle Sicherheit ist das eine, aber eine erfüllende Karriere braucht mehr. Deshalb bekommen Sie bei CarePros ein Gesamtpaket, das Ihre Lebensqualität spürbar verbessert und Ihnen die Flexibilität gibt, die Sie sich immer gewünscht haben. Es geht darum, Beruf und Privatleben endlich in Einklang zu bringen, ohne beim Gehalt Kompromisse machen zu müssen.
Ein zentraler Baustein dafür ist die unbefristete Festanstellung. Sie gibt Ihnen die Sicherheit einer langfristigen Perspektive, aber kombiniert mit der Freiheit, Ihre Einsätze selbst zu bestimmen. Sie entscheiden, wann und wo Sie arbeiten – wir kümmern uns um den Rest.
Diese Flexibilität wird durch unsere persönliche Betreuung perfekt ergänzt. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Wünsche kennt und mit Ihnen gemeinsam die passenden Einsätze findet. So sorgen wir dafür, dass Ihr Job zu Ihrem Leben passt und Sie sich voll auf das konzentrieren können, was Sie am besten können. Ein Wechsel zu CarePros lohnt sich also nicht nur finanziell, er ist ein entscheidender Schritt zu mehr beruflicher Zufriedenheit und einer echten Work-Life-Balance.
Ihre brennendsten fragen zum gehalt als pflegefachkraft
Hier bekommen Sie schnelle, ehrliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ihr Gehalt in der Pflege. Sehen Sie diesen Abschnitt als kompakten Wegweiser, der letzte Unklarheiten beseitigt und Ihnen eine klare Vorstellung für Ihre finanzielle Zukunft gibt.
Was ist das mindestgehalt für eine pflegefachkraft in deutschland?
In Deutschland gibt es einen gesetzlichen Pflegemindestlohn, der stetig ansteigt und eine finanzielle Untergrenze sichert. Ab 2025 liegt dieser bei 20,50 € brutto pro Stunde.
Aber mal ehrlich: In der Praxis zahlen die meisten Einrichtungen schon heute deutlich mehr, besonders wenn sie an einen Tarifvertrag gebunden sind. Mehr dazu finden Sie in den offiziellen Informationen der Bundesregierung zum Pflegemindestlohn.
Wie viel verdient man als pflegefachkraft denn nun wirklich?
Die Gehaltsspanne ist riesig, das muss man ganz klar sagen. Während tarifgebundene Häuser oft zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto im Monat zahlen, setzen innovative Arbeitgeber wie CarePros völlig andere Maßstäbe.
Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.
Kann man in der pflege wirklich über 6.000 € verdienen?
Ja, absolut. Bei Arbeitgebern, die Leistung nicht nur sehen, sondern auch überdurchschnittlich honorieren, sind solche Gehälter längst keine Seltenheit mehr.
Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen. Das ist kein Traum, sondern gelebte Realität für unsere Top-Kräfte.
Sie möchten nicht nur über ein Top-Gehalt lesen, sondern es endlich selbst verdienen? CarePros bietet Ihnen die Wertschätzung und die Rahmenbedingungen, die Sie sich schon immer gewünscht haben. Entdecken Sie jetzt, was für Sie drin ist, und geben Sie Ihrer Karriere den entscheidenden Schub.