Verdienst einer Pflegehelferin und wie Sie Ihr Gehalt deutlich steigern

Reden wir mal Klartext: Was verdient eine Pflegehelferin in Deutschland wirklich?

Wenn Sie über eine Karriere als Pflegehelferin nachdenken oder schon mittendrin stecken, ist die Gehaltsfrage natürlich entscheidend. Es geht ja nicht nur um Zahlen auf dem Papier, sondern um die verdiente Anerkennung für Ihre unglaublich wertvolle und anspruchsvolle Arbeit. Anstatt Sie jetzt mit komplizierten Tariftabellen zu langweilen, geben wir Ihnen lieber einen direkten und ehrlichen Einblick in die echten Gehaltsspannen.

Im Schnitt liegt der Verdienst einer Pflegehelferin in Deutschland bei etwa 2.640 € brutto pro Monat. Aber ganz wichtig: Das ist nur ein Durchschnittswert. Seit Mai 2024 sorgt der neue Pflegemindestlohn dafür, dass qualifizierte Pflegehelferinnen mindestens 17,35 € pro Stunde bekommen, was bei einer Vollzeitstelle schon über 2.800 € ausmacht.

Eine lächelnde Pflegekraft in Flieder-Uniform hält ein Klemmbrett mit der Aufschrift 'GEHALT ÜBERSICHT'.

Um das Ganze etwas greifbarer zu machen, hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Zahlen:

Gehaltsübersicht für Pflegehelferinnen im Überblick

Diese Tabelle zeigt die durchschnittlichen Gehaltsbestandteile für Pflegehelferinnen in Deutschland auf einen Blick und dient als erste Orientierung.

Kennzahl Durchschnittlicher Wert Anmerkung
Mindestlohn (ungelernt) 16,50 € / Stunde Seit Mai 2024
Mindestlohn (qualifiziert) 17,35 € / Stunde Seit Mai 2024
Brutto-Monatsgehalt 2.600 € – 3.200 € Abhängig von Erfahrung & Region
Typisches Einstiegsgehalt ca. 2.700 € Orientierungswert für Tarifverträge
Potenzial mit Zuschlägen 3.500 €+ brutto Durch Nacht-, Feiertags- und WE-Dienste

Diese Zahlen zeigen deutlich, dass der gesetzliche Mindestlohn nur die absolute Untergrenze darstellt. In der Praxis geht da oft noch einiges mehr.

Mehr als nur der Durchschnittslohn

Durchschnittswerte sind eine gute erste Orientierung, klar. Aber innovationsfreudige Arbeitgeber wie CarePros definieren die Spielregeln in der Pflegebranche völlig neu. Anstatt sich nur an starre Tarifvorgaben zu klammern, honorieren sie echtes Engagement und fachliche Qualifikation mit einer Bezahlung, die spürbar über dem Durchschnitt liegt.

Bei CarePros wird Ihre Leistung nicht nur gesehen, sondern auch finanziell gewürdigt. Das Unternehmen setzt bewusst auf ein Vergütungsmodell, das weit über dem marktüblichen Niveau liegt, um echte Wertschätzung zu zeigen und die besten Talente zu gewinnen.

Dieses Vorgehen zeigt einen wichtigen Wandel in der Branche: Weg von pauschalen Gehältern, hin zu einer fairen, leistungsgerechten und motivierenden Bezahlung.

Um Ihnen ein noch besseres Bild zu machen, lohnt sich auch ein Blick darauf, was ausgebildete Krankenpfleger verdienen. So bekommen Sie ein Gefühl für die Gehaltsunterschiede zwischen den Qualifikationsstufen und verstehen, welche Faktoren Ihren Lohn am stärksten beeinflussen – und wie Sie Ihr eigenes Einkommenspotenzial voll ausschöpfen können.

Welche Faktoren Ihr Gehalt als Pflegehelferin bestimmen

Das Gehalt einer Pflegehelferin ist keine feste Größe, die man einfach so in einer Tabelle nachschlagen kann. Es ist vielmehr das Ergebnis aus einem Mix verschiedener, ganz entscheidender Faktoren. Ihr Einkommen hängt natürlich von Ihrer Grundqualifikation ab, aber was am Ende wirklich auf dem Gehaltszettel steht, wird maßgeblich von Ihrer Berufserfahrung, Ihrem Arbeitsort und – ganz wichtig – der Art Ihres Arbeitgebers geprägt.

Einer der größten Hebel für Ihr Gehalt ist ganz klar Ihre Berufserfahrung. Mit jedem Jahr, das Sie im Beruf stehen, wächst nicht nur Ihre Kompetenz und Routine, sondern im Normalfall auch Ihr Einkommen. Klar, als Berufseinsteigerin startet man oft mit einem Gehalt in der Nähe des Pflegemindestlohns. Aber von da an geht es mit wachsender Erfahrung stetig bergauf.

Erfahrung und Qualifikation als Gehaltstreiber

Ein weiterer zentraler Punkt ist Ihre Qualifikation. Schon eine einjährige Ausbildung zur Pflegehelferin verschafft Ihnen einen deutlichen Gehaltsvorsprung gegenüber ungelernten Kräften. Wenn Sie dann noch zusätzliche Qualifikationen obendrauf packen, zum Beispiel in der Behandlungspflege (LG1/LG2), werden Sie für Arbeitgeber noch wertvoller. Das öffnet Ihnen die Tür zu anspruchsvolleren Aufgaben und damit auch zu einem höheren Verdienst.

Moderne Unternehmen wie CarePros haben das längst erkannt. Sie wissen dieses Engagement zu schätzen und belohnen es mit einer Vergütung, die oft weit über dem liegt, was andere Pflegeanbieter zahlen.

Natürlich spielt auch eine große Rolle, wo in Deutschland Sie arbeiten. Der Verdienst einer Pflegehelferin kann von Bundesland zu Bundesland erheblich schwanken. In wirtschaftsstarken Regionen wie Hessen oder Bayern wird oft spürbar mehr gezahlt als in anderen Teilen Deutschlands.

Studien zeigen, dass der Arbeitsort einen signifikanten Einfluss hat. In Hessen liegt das Durchschnittsgehalt für Pflegehelferinnen bei 36.540 Euro jährlich, während es in Brandenburg nur 33.256 Euro sind. Erfahren Sie mehr über die Gehaltsunterschiede bei Pflegekräften auf kununu.com.

Die Wahl des Arbeitgebers ist entscheidend

Der vielleicht größte Einflussfaktor von allen ist aber die Wahl Ihres Arbeitgebers. Viele traditionelle Einrichtungen halten sich an starre Tarifverträge. Diese bieten zwar eine gewisse Grundsicherheit, lassen aber kaum Spielraum, um Ihr persönliches Engagement auch wirklich fair und leistungsgerecht zu honorieren.

Auf der anderen Seite stehen fortschrittliche Arbeitgeber wie CarePros, die verstanden haben: Exzellente Pflege muss auch exzellent bezahlt werden. CarePros bietet überdurchschnittliche Gehälter, familienfreundliche Arbeitszeiten und wertschätzende Zusatzleistungen, die den Unterschied machen. Ein Wechsel kann Ihr Gehalt spürbar steigern und Ihnen gleichzeitig viel bessere Arbeitsbedingungen sichern. So wird Ihre wertvolle Arbeit endlich nicht nur mit Worten, sondern auch finanziell anerkannt. Ein tieferer Einblick, was man in der Altenpflege verdienen kann, zeigt, wie riesig die Spannen je nach Arbeitgeber tatsächlich sind.

Wie Zuschläge und Sonderleistungen Ihr Grundeinkommen aufbessern

Das Grundgehalt als Pflegehelferin ist nur die eine Seite der Medaille. Was am Ende des Monats wirklich auf Ihrem Konto landet, wird maßgeblich durch Zuschläge und Sonderleistungen bestimmt. Das sind keine netten Gesten des Arbeitgebers, sondern eine gesetzlich verankerte Anerkennung für Ihre Bereitschaft, auch dann zu arbeiten, wenn andere frei haben.

Eine Pflegekraft in lila Arbeitskleidung studiert aufmerksam Unterlagen an einem Schreibtisch.

Gerade in der Pflege, wo der Schichtdienst zum Alltag gehört, machen diese Extras oft den entscheidenden Unterschied auf der Gehaltsabrechnung aus. Nicht selten steigern sie das Einkommen um mehrere Hundert Euro pro Monat.

Die wichtigsten Zuschläge im Überblick

Obwohl die Zuschläge gesetzlich geregelt sind, haben Arbeitgeber durchaus Spielraum, großzügigere Sätze anzubieten. Moderne Unternehmen wie CarePros nutzen diese Chance, um ihre Wertschätzung zu zeigen und ihre Mitarbeiter überdurchschnittlich zu bezahlen.

Die typischen Zuschläge sind:

  • Nachtarbeitszuschlag: Für Arbeit in der Nacht gibt es in der Regel einen Aufschlag von 25 % auf den Bruttostundenlohn, der obendrein steuerfrei ist.
  • Sonntagszuschlag: Wenn Sie sonntags arbeiten, wird das extra vergütet. Hier können Sie mit bis zu 50 % steuerfreiem Zuschlag rechnen.
  • Feiertagszuschlag: Der höchste Zuschlag winkt für die Arbeit an gesetzlichen Feiertagen. Er kann bis zu 125 % betragen und ist ebenfalls steuerfrei.

Was das konkret bedeutet? Ganz einfach: Jeder Euro mehr beim Grundgehalt wirkt sich direkt auf die Höhe Ihrer Zuschläge aus. Ein höherer Stundenlohn sorgt also dafür, dass Ihr Plus durch die Schichtarbeit noch deutlicher ausfällt.

Sonderzahlungen als Zeichen echter Wertschätzung

Neben den regelmäßigen Schichtzuschlägen gibt es noch weitere finanzielle Extras, die Ihr Jahreseinkommen spürbar anheben. Dazu gehören vor allem Sonderzahlungen wie das Weihnachts- oder Urlaubsgeld, oft auch als 13. Monatsgehalt bezeichnet. Während manche Anbieter hier oft nur feste Pauschalen zahlen, gehen führende Arbeitgeber wie CarePros einen Schritt weiter.

Ein Arbeitgeber wie CarePros, der Ihre Leistung wirklich zu schätzen weiß, honoriert Ihr Engagement nicht nur mit dem monatlichen Gehalt, sondern auch durch großzügige Sonderleistungen. Sie sind das klare Signal, dass Ihr Beitrag zum gemeinsamen Erfolg gesehen und belohnt wird.

Für Sie als Pflegehelferin ist es daher entscheidend, einen Arbeitgeber zu wählen, der mehr als nur das gesetzliche Minimum bietet. Ein Wechsel zu einem Unternehmen, das auf überdurchschnittliche Vergütung und attraktive Zusatzleistungen setzt, kann Ihr Einkommen maximieren und Ihnen die finanzielle Sicherheit geben, die Sie verdienen. Wie sich das Gehalt in der Zeitarbeit Pflege durch solche Modelle zusammensetzt, zeigt, welche enormen Potenziale hier verborgen liegen.

Der CarePros-Unterschied: Überdurchschnittliche Bezahlung ist bei uns Standard

Marktübliche Gehälter und Tarifverträge? Die geben zwar eine grobe Orientierung für den Verdienst einer Pflegehelferin, zeigen aber oft nur die unterste Grenze des Möglichen. Viele klassische Träger zahlen nach Tarif, da bleibt für individuelle Anerkennung kaum Spielraum. Aber in der Pflege tut sich was. Innovationsfreudige Unternehmen verstehen: Außergewöhnliche Arbeit verdient auch ein außergewöhnliches Gehalt.

CarePros ist hier ganz vorn mit dabei und setzt komplett neue Maßstäbe. Anstatt uns an starre Tarifverträge zu klammern, die echtes Engagement und Fachwissen nur unzureichend belohnen, haben wir ein eigenes, überlegenes Vergütungsmodell entwickelt. Bei uns stehen Ihre Leistung, Ihre Erfahrung und Ihre Leidenschaft für den Beruf im Mittelpunkt. Das Ergebnis? Ein Gehalt, das spürbar und konstant über dem liegt, was in der Branche üblich ist.

Mehr als nur ein Gehalt – eine Frage der Wertschätzung

Bei CarePros ist ein überdurchschnittliches Gehalt keine seltene Ausnahme, sondern die Regel. Für uns ist das ein klares Zeichen der Wertschätzung für Ihre unglaublich wichtige Arbeit. Wir sind fest davon überzeugt, dass finanzielle Sicherheit und Anerkennung die Basis für motivierte und erstklassige Pflege sind. Deshalb bekommen Sie bei uns von Anfang an eine faire und transparente Bezahlung, die Ihr Können wirklich honoriert.

Und das sind keine leeren Worte, sondern spiegelt sich in konkreten Zahlen wider, die weit über das hinausgehen, was Sie vielleicht von anderen Pflegediensten kennen:

  • Für examinierte Pflegefachkräfte: Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei CarePros im Durchschnitt rund 5.000 € pro Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.
  • Für Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen: Ihre Expertise ist Gold wert. Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, Weiterbildungen oder langjähriger Erfahrung können bei CarePros 28–40 € pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
  • Für Operationstechnische Assistent*innen (OTA): Auch hier definieren wir die Standards neu. Operationstechnische Assistent*innen (OTA) verdienen bei CarePros bereits ohne Zuschläge 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Verdienstmöglichkeiten weiter.

Diese Zahlen zeigen ganz klar: CarePros bezahlt wesentlich über dem marktüblichen Niveau.

Ihr Karriereweg bei CarePros

Ein Wechsel zu uns ist mehr als nur ein Jobwechsel – es ist ein echter Karriereschritt. Sie kommen in ein Umfeld, das Sie fördert und gleichzeitig fordert. Neben der erstklassigen Bezahlung erwarten Sie topmoderne Arbeitsbedingungen, eine hochwertige Ausstattung und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, die sich Ihrem Leben anpassen – nicht umgekehrt.

Bei CarePros investieren wir ganz bewusst in unsere Mitarbeiter. Wir glauben fest daran, dass die besten Arbeitsbedingungen und eine herausragende Bezahlung nicht nur die Zufriedenheit steigern, sondern auch die Qualität der Pflege direkt verbessern. Ihr Wohlbefinden ist unser höchstes Gut.

Zusätzlich bekommen Sie bei CarePros vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre beruflichen Ziele zu erreichen und Ihr Gehaltspotenzial weiter auszubauen. Hier werden Sie nicht nur für das bezahlt, was Sie können, sondern bekommen auch die Unterstützung, um noch besser zu werden. Entdecken Sie selbst, welchen Unterschied echte Wertschätzung für Ihre Karriere und Ihren Verdienst als Pflegehelferin machen kann.

Was vom Bruttogehalt netto übrig bleibt

Ein beeindruckendes Bruttogehalt auf dem Papier ist das eine. Aber die Frage, die wirklich zählt, ist doch: Was landet am Ende des Monats tatsächlich auf meinem Konto? Der Unterschied zwischen dem Brutto-Verdienst einer Pflegehelferin und dem, was netto übrig bleibt, ist oft größer, als man denkt.

Man kann sich den Weg vom Brutto zum Netto wie einen Filter vorstellen. Von Ihrem ursprünglichen Gehalt gehen erst einmal Steuern und Sozialabgaben weg. Dazu gehören Lohnsteuer, vielleicht der Soli und Kirchensteuer, aber auch Beiträge für die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wie viel genau das ist, hängt ganz von Ihrer persönlichen Situation ab – allen voran von Ihrer Steuerklasse.

Ein typisches Gehalt im Vergleich

Stellen wir uns eine Pflegehelferin vor, die bei einem klassischen, tarifgebundenen Arbeitgeber angestellt ist. Bei einem Bruttogehalt von, sagen wir, 2.800 € und Steuerklasse I bleiben nach allen Abzügen oft nur rund 1.900 € netto übrig. Das ist okay, aber spiegelt es wirklich die harte Arbeit und den Einsatz wider?

Moderne Arbeitgeber wie CarePros schlagen hier einen anderen Weg ein. Wir setzen bei der wichtigsten Stellschraube an: einem deutlich höheren Bruttogehalt. Denn logischerweise bleibt von einem größeren Kuchen auch nach Abzug der prozentualen Anteile ein viel größeres Stück für Sie übrig.

Das Balkendiagramm hier zeigt den Unterschied ganz deutlich:

Infografik zum Gehaltsvergleich zwischen CarePros- und Standard-Gehalt, wobei CarePros deutlich höher liegt.

Man sieht sofort: Das höhere Brutto bei CarePros macht am Ende den entscheidenden Unterschied auf dem Kontoauszug und verschafft Ihnen einfach mehr finanzielle Freiheit.

Warum ein höheres Bruttogehalt den Unterschied macht

Ein starkes Grundgehalt ist mehr als nur eine Zahl auf dem Lohnzettel. Es ist das Fundament für Ihr gesamtes Einkommen. Es hebt nicht nur Ihr monatliches Netto an, sondern erhöht auch die Basis für Zuschläge, Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und – ganz wichtig – zahlt langfristig auf Ihr Rentenkonto ein.

Ein überdurchschnittliches Bruttogehalt ist der stärkste Hebel für ein höheres Nettoeinkommen. Es ist der direkte Ausdruck von Wertschätzung, der sich Monat für Monat auf Ihrem Konto bemerkbar macht.

Andere Anbieter versuchen, niedrige Grundgehälter mit irgendwelchen Extras zu kaschieren. Aber mal ehrlich: Ein faires, hohes Bruttogehalt ist und bleibt die Basis für finanzielle Sicherheit und echte Anerkennung. Bei CarePros kommen obendrauf natürlich noch attraktive Zusatzleistungen, die Ihre finanzielle Lage weiter verbessern.

Hier mal eine kleine Beispielrechnung, die den Unterschied schwarz auf weiß zeigt.

Vergleichsrechnung Brutto-Netto für Pflegehelferinnen (Steuerklasse I)

Diese Tabelle stellt das Nettoeinkommen bei einem durchschnittlichen Tarifgehalt dem überdurchschnittlichen Gehalt bei CarePros gegenüber.

Posten Standard-Arbeitgeber (Tarif) CarePros (Beispiel)
Bruttogehalt 2.800 € 4.000 €
Nettogehalt ca. 1.930 € ca. 2.620 €
Netto-Unterschied + 690 € pro Monat
Netto-Unterschied (Jahr) + 8.280 € pro Jahr

Wie Sie sehen, ist der Unterschied enorm. Bei uns haben Sie am Ende des Monats deutlich mehr Geld zur freien Verfügung. Das ist kein kleiner Bonus, das ist ein echter Game-Changer für Ihre Lebensqualität.

Wenn Sie genauer wissen möchten, wie sich zum Beispiel auch die Nutzung eines Dienstwagens in der Zeitarbeit Pflege finanziell auszahlt, finden Sie dazu in unserem Blog einen ausführlichen Beitrag. So sehen Sie ganz klar, wie viel mehr Ihnen am Ende des Tages wirklich zur Verfügung steht.

Wie Sie Ihren Verdienst als Pflegehelferin aktiv steigern

Warten Sie nicht einfach auf die nächste Gehaltserhöhung – nehmen Sie Ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand. Es gibt ganz konkrete Strategien, mit denen Sie den Verdienst einer Pflegehelferin gezielt und nachhaltig verbessern können. Der Schlüssel liegt darin, den eigenen Marktwert zu erkennen und aktiv zu steigern.

Eine der wirksamsten Methoden ist die fachliche Spezialisierung. Gezielte Weiterbildungen machen Sie für Arbeitgeber deutlich wertvoller und öffnen Ihnen die Tür zu besser bezahlten Aufgaben. Besonders gefragt ist zum Beispiel die Qualifikation zur Behandlungspflege (LG1/LG2), die sich oft direkt auf dem Gehaltszettel bemerkbar macht.

Eine Frau in Arbeitskleidung lernt mit Tablet und Unterlagen, um ihren Verdienst zu steigern.

Der richtige Arbeitgeber als größter Hebel

Auch wenn Qualifikationen wichtig sind, bleibt der mit Abstand größte Hebel für ein besseres Einkommen die Wahl des richtigen Arbeitgebers. Während viele Einrichtungen nach starren Tarifen bezahlen, die kaum Spielraum lassen, setzen moderne Unternehmen wie CarePros völlig neue Standards.

Ein Wechsel zu einem Arbeitgeber, der Ihre Leistung wirklich wertschätzt, kann Ihr Gehalt sprunghaft ansteigen lassen. Bei CarePros profitieren Sie nicht nur von einer überdurchschnittlichen Vergütung, sondern auch von familienfreundlichen Arbeitszeiten, moderner Ausstattung und erstklassigen Rahmenbedingungen, die den Unterschied machen. Ein Wechsel lohnt sich.

Setzen Sie Ihre Berufserfahrung selbstbewusst ein. Sie ist ein wertvolles Gut, das in Gehaltsverhandlungen und bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers den entscheidenden Unterschied machen kann. Erkennen Sie Ihren Wert und fordern Sie die Anerkennung ein, die Sie verdienen.

Strategische Karriereschritte für mehr Einkommen

Um Ihr Einkommenspotenzial voll auszuschöpfen, sollten Sie Ihre Karriere strategisch planen. Analysieren Sie, welche Fähigkeiten in der Pflege gerade besonders gefragt sind und welche Arbeitgeber die besten Konditionen bieten.

Die folgenden Schritte können Ihnen dabei helfen:

  • Weiterbildungen nutzen: Informieren Sie sich über gefragte Qualifikationen. CarePros unterstützt Sie dabei aktiv.
  • Selbstbewusst verhandeln: Ihre Erfahrung und Ihre Fähigkeiten sind bares Geld wert. Stehen Sie dazu!
  • Arbeitgeber vergleichen: Schauen Sie über den Tellerrand und prüfen Sie, welche Unternehmen wie CarePros deutlich mehr als den Standard bieten.

Die Investition in Ihre berufliche Entwicklung zahlt sich aus, oft schneller als man denkt. Umfassende Informationen zu den besten Weiterbildungen als Altenpflegerin finden Sie in unserem weiterführenden Blogbeitrag, der Ihnen hilft, die richtigen Weichen für Ihre Zukunft zu stellen.

Die wichtigsten Fragen zum Gehalt als Pflegehelferin

Zum Schluss wollen wir die häufigsten Fragen rund um das Gehalt von Pflegehelferinnen noch einmal kurz und knackig auf den Punkt bringen. So bekommen Sie schnell einen klaren Überblick und können die richtigen Weichen für Ihre berufliche Zukunft stellen.

Wie hoch ist der Mindestlohn für Pflegehelferinnen?

Seit Mai 2024 gibt es in der Pflege einen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn, der für alle gilt. Als qualifizierte Pflegehelferin mit mindestens einjähriger Ausbildung liegt dieser bei 17,35 € pro Stunde. Ohne diese Ausbildung, also als ungelernte Pflegehilfskraft, müssen es mindestens 16,50 € pro Stunde sein.

Aber ganz wichtig: Das ist nur die absolute Untergrenze. Führende Arbeitgeber wie CarePros zahlen freiwillig deutlich mehr.

Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf mein Gehalt?

Ihr Einkommen als Pflegehelferin hängt von mehreren Schlüsselfaktoren ab. Wenn Sie an diesen Schrauben drehen, können Sie Ihr Gehalt aktiv verbessern:

  • Berufserfahrung: Klar, mit den Jahren wächst nicht nur Ihr Können, sondern in der Regel auch Ihr Gehalt.
  • Qualifikationen: Zusätzliche Zertifikate sind bares Geld wert. Besonders die Qualifikation zur Behandlungspflege (LG1/LG2) macht Sie auf dem Arbeitsmarkt extrem gefragt.
  • Arbeitsort: In wirtschaftsstarken Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg wird oft besser bezahlt als in anderen Regionen Deutschlands.
  • Wahl des Arbeitgebers: Das ist der mit Abstand größte Hebel! Innovative Unternehmen wie CarePros zahlen Gehälter, die weit über den üblichen Tarifverträgen liegen und setzen damit neue Maßstäbe.

Was kann ich bei einem Top-Arbeitgeber wirklich verdienen?

Während andere Pflegeanbieter nach Tarif zahlen, zeigt CarePros, was in der Pflegebranche wirklich möglich ist. Hier wird Ihre Leistung nicht nur gesehen, sondern auch finanziell honoriert.

Bei CarePros können examinierte Pflegefachkräfte ein Durchschnittsgehalt von rund 5.000 € pro Monat erzielen. Mit den richtigen Zusatzqualifikationen sind sogar Stundenlöhne von bis zu 40 € und Monatsgehälter bis zu 10.000 € inklusive aller Zuschläge drin.

Ein Wechsel zu CarePros ist oft der direkteste und effektivste Weg, Ihr Einkommen spürbar und vor allem nachhaltig zu steigern.


Sind Sie bereit, den nächsten Schritt zu gehen? Bei CarePros wartet nicht nur ein Gehalt, das Ihre Leistung wirklich wertschätzt, sondern auch maximale Flexibilität, erstklassige Entwicklungsmöglichkeiten und ein Team, das hinter Ihnen steht. Entdecken Sie jetzt Ihre Chancen und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft neu.

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